Eine entwaffnende Frau Ein Buch, welches schwer zu verstehen ist. Es ist einer der Romane bei dem ich zwischenzeitlich darüber nachgedacht habe ihn zur Seite zu legen, bei dem ich einige Kapitel gelesen habe, aber nicht weiß was ich gelesen habe. Ich will nicht sagen, dass der Roman nicht spannend ist. Er ist durchaus spannend er hat einige Wendungen, die einem als Leser verborgen bleiben, aber der Schreibstil birgt einige Tücken, ist trocken und langweilig. Er verhindert das beim Lesen Freude aufkommt. Das Buch zeigt uns am Ende, das Geld und Reichtum die Menschen einfach verdirbt,. Das reiche Menschen sehr komische Charaktereigenschaften an den Tag legen, und dass der Spruch Geld verdirbt den Charakter durchaus richtig ist. Am Ende des Buches bekommen wir einen Täter serviert, den man an manchen Stellen des Buches auf dem Schirm haben sollte, aber trotzdem eine Überraschung ist.
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In Tancred House, einem prachtvollen Anwesen mit ausgedehntem Waldbesitz, hat sich ein unvorstellbares Massaker ereignet. Während des Abendessens wurden Davina Flory, die Eigentümerin, ihr zweiter Ehemann Harvey Copeland sowie Davinas Tochter Naomi Jones erschossen. Einzige Überlebende des Blutbades ist Davinas Enkelin Daisy Jones. Alles spricht für einen Raubmord. Vor allem um Daisy zu schonen, setzt Inspector Wexford alles daran, den Fall möglichst schnell und ohne großen Presserummel zu lösen. Doch sehr zum Ärger der vorgesetzten Dienststelle ziehen die Ermittlungen sich hin – denn je genauer Wexford hinter die Kulissen dieser merkwürdigen Familie in Tancred House blickt, desto verwirrender erscheinen ihm die Verhältnisse …
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Eine entwaffnende Frau, Ruth Rendell
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- Erscheinungsdatum
- 1995
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- (Hardcover)










