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Das Mißverständnis

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Fünf Texte gegen die Erstarrung zwischen den Menschen. Die Erzählungen und das Theaterstück in diesem Band kreisen um das Hauptthema: die Erwartung, die man von sich hat, die man an andere stellt; die Erwartung, die immer wieder enttäuscht wird. Das Spektrum der Texte reicht vom realistischen über surreales Erzählen bis zum Märchen, zum Traumspiel. Immer wieder geht es um den Zusammenbruch von Beziehungen: zwischen dem Ich und Du, zwischen dem einzelnen und der größeren Gruppe, geht es um den Bruch, der quer durch die Gesellschaft verläuft, der die Frau vom Mann, die Oberen von den Unteren, die Dichter von den anderen Menschen trennt. Bei aller Verschiedenartigkeit der Thematik - einmal der Infarkttod eines hohen DDR-Funktionärs, ein andermal die Begegnung zwischen zwei ungläubigen jungen Frauen und Gottvater im Himmel - laufen die einzelnen Beiträge stets auf einen Gedanken hinaus: man liebt, was sich einem entzieht; alle Sehnsucht richtet sich immer auf das Unmögliche. (Fischer)

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Das Mißverständnis, Monika Maron

Sprache
Erscheinungsdatum
1982
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(Paperback)
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Titel
Das Mißverständnis
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Monika Maron
Erscheinungsdatum
1982
Einband
Paperback
Seitenzahl
123
ISBN10
3596223245
ISBN13
9783596223244
Reihe
Kuratierte Auswahl
[Fischer-Taschenbücher]
Beschreibung
Fünf Texte gegen die Erstarrung zwischen den Menschen. Die Erzählungen und das Theaterstück in diesem Band kreisen um das Hauptthema: die Erwartung, die man von sich hat, die man an andere stellt; die Erwartung, die immer wieder enttäuscht wird. Das Spektrum der Texte reicht vom realistischen über surreales Erzählen bis zum Märchen, zum Traumspiel. Immer wieder geht es um den Zusammenbruch von Beziehungen: zwischen dem Ich und Du, zwischen dem einzelnen und der größeren Gruppe, geht es um den Bruch, der quer durch die Gesellschaft verläuft, der die Frau vom Mann, die Oberen von den Unteren, die Dichter von den anderen Menschen trennt. Bei aller Verschiedenartigkeit der Thematik - einmal der Infarkttod eines hohen DDR-Funktionärs, ein andermal die Begegnung zwischen zwei ungläubigen jungen Frauen und Gottvater im Himmel - laufen die einzelnen Beiträge stets auf einen Gedanken hinaus: man liebt, was sich einem entzieht; alle Sehnsucht richtet sich immer auf das Unmögliche. (Fischer)