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Den Teufel im Leib und Der Ball des Comte d'Orgel

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  • 315 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Radiguet, das Wunderkind der französischen Prosa, schrieb Der Teufel im Leib mit neunzehn Jahren und Der Ball des Comte d'Orgel mit zwanzig Jahren. Mit einundzwanzig Jahren lebte er bereits nicht mehr. Der Teufel im Leib erregte großes Aufsehen in Frankreich, obwohl die Novelle den bereits gut bekannten Traditionen des französischen psychologischen Romans folgt und das Thema – die ehebrecherische Liebe – in der französischen Literaturszene, die an Aufregungen und Skandalen gewöhnt ist, nichts Neues darstellt. Wahrscheinlich ist es die erstaunlich scharfe und frische, literarische Konventionen nicht kennende, nicht beschönigende und dennoch bemerkenswert geübte und präzise Ausdrucksweise des genialen Teenagers, die für die Aufmerksamkeit und die ungewöhnlich schnelle Anerkennung verantwortlich ist. Der Ball des Comte d'Orgel ist eine würdige Fortsetzung des großartigen Debüts.

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Den Teufel im Leib und Der Ball des Comte d'Orgel, Raymond Radiguet

Sprache
Erscheinungsdatum
1981
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(Paperback)
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Titel
Den Teufel im Leib und Der Ball des Comte d'Orgel
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Raymond Radiguet
Erscheinungsdatum
1981
Einband
Paperback
Seitenzahl
315
ISBN10
376322579X
ISBN13
9783763225798
Reihe
Beschreibung
Radiguet, das Wunderkind der französischen Prosa, schrieb Der Teufel im Leib mit neunzehn Jahren und Der Ball des Comte d'Orgel mit zwanzig Jahren. Mit einundzwanzig Jahren lebte er bereits nicht mehr. Der Teufel im Leib erregte großes Aufsehen in Frankreich, obwohl die Novelle den bereits gut bekannten Traditionen des französischen psychologischen Romans folgt und das Thema – die ehebrecherische Liebe – in der französischen Literaturszene, die an Aufregungen und Skandalen gewöhnt ist, nichts Neues darstellt. Wahrscheinlich ist es die erstaunlich scharfe und frische, literarische Konventionen nicht kennende, nicht beschönigende und dennoch bemerkenswert geübte und präzise Ausdrucksweise des genialen Teenagers, die für die Aufmerksamkeit und die ungewöhnlich schnelle Anerkennung verantwortlich ist. Der Ball des Comte d'Orgel ist eine würdige Fortsetzung des großartigen Debüts.