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Harte Zeiten

Für diese Zeiten

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»Harte Zeiten. Für diese Zeiten« – so lauten Titel und Untertitel des von April bis August 1854 in der Wochenschrift »Household Words« erschienenen Werkes, dessen Zielrichtung hier schon deutlich wird: die Unmenschlichkeit, die mit der sich immer weiter ausprägenden Industrialisierung in der viktorianischen Epoche einhergeht. Ein starrer Blick auf Rationales und auf Zahlen – »Tatsachen, Tatsachen, Tatsachen!« – prägt das zwischenmenschliche Verhalten in der Unternehmerwelt und hat entsprechende Auswirkungen auf die entrechteten Arbeiter, für die Dickens exemplarisch die Figur des Steven Blackpool zeichnet. Blackpool zögert nicht, dem hartherzigen Industriellen Bounderby die Wahrheit über die Situation der Webereiarbeiter zu sagen. Die Haupthandlung wird von zahlreichen Nebenhandlungen umrankt, in denen Zorn über soziale Ungerechtigkeit und satirische Einsprengsel nebeneinanderstehen.

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Harte Zeiten, Charles Dickens

Sprache
Erscheinungsdatum
1986
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(Paperback)
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Untertitel
Für diese Zeiten
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Charles Dickens
Erscheinungsdatum
1986
Einband
Paperback
ISBN10
3458326553
ISBN13
9783458326557
Reihe
Originaltitel
Hard times
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
»Harte Zeiten. Für diese Zeiten« – so lauten Titel und Untertitel des von April bis August 1854 in der Wochenschrift »Household Words« erschienenen Werkes, dessen Zielrichtung hier schon deutlich wird: die Unmenschlichkeit, die mit der sich immer weiter ausprägenden Industrialisierung in der viktorianischen Epoche einhergeht. Ein starrer Blick auf Rationales und auf Zahlen – »Tatsachen, Tatsachen, Tatsachen!« – prägt das zwischenmenschliche Verhalten in der Unternehmerwelt und hat entsprechende Auswirkungen auf die entrechteten Arbeiter, für die Dickens exemplarisch die Figur des Steven Blackpool zeichnet. Blackpool zögert nicht, dem hartherzigen Industriellen Bounderby die Wahrheit über die Situation der Webereiarbeiter zu sagen. Die Haupthandlung wird von zahlreichen Nebenhandlungen umrankt, in denen Zorn über soziale Ungerechtigkeit und satirische Einsprengsel nebeneinanderstehen.