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Vor der Freiheit sei kein Frieden

Mit einem Vorwort von Stephan Reinhardt

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  • 160 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Der Dichter und Revolutionär Georg Herwegh, der populärste Lyriker seiner Zeit, gab dem bis dahin zumeist stummen Protest eine Stimme. In seinen Texten sprach er aus, was viele Menschen jener Zeit dachten, fühlten, erlitten, beklagten. Seine „Gedichte eines Lebendigen“ wurden zu einem überragenden Erfolg, sie waren gewissermaßen das Initial für die Formierung einer Massenbewegung; Tausende jubelten ihm auf einer Lesereise durch die deutschen Länder zu, überall bildeten sich „Herwegh-Clubs“. Literatur und Poesie, weniger durch die Zensur gegängelt als journalistische und politische Prosa, wurden zum „Nährstoff“ für die sich nun immer mutiger und radikaler artikulierende Opposition.

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Vor der Freiheit sei kein Frieden, Georg Herwegh

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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(Paperback)
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Titel
Vor der Freiheit sei kein Frieden
Untertitel
Mit einem Vorwort von Stephan Reinhardt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Georg Herwegh
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Paperback
Seitenzahl
160
ISBN10
3462500120
ISBN13
9783462500127
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Der Dichter und Revolutionär Georg Herwegh, der populärste Lyriker seiner Zeit, gab dem bis dahin zumeist stummen Protest eine Stimme. In seinen Texten sprach er aus, was viele Menschen jener Zeit dachten, fühlten, erlitten, beklagten. Seine „Gedichte eines Lebendigen“ wurden zu einem überragenden Erfolg, sie waren gewissermaßen das Initial für die Formierung einer Massenbewegung; Tausende jubelten ihm auf einer Lesereise durch die deutschen Länder zu, überall bildeten sich „Herwegh-Clubs“. Literatur und Poesie, weniger durch die Zensur gegängelt als journalistische und politische Prosa, wurden zum „Nährstoff“ für die sich nun immer mutiger und radikaler artikulierende Opposition.