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Gemeinschaft leben lernen

Bildung als Praxis der Hoffnung

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Zehn Jahre lang hatte bell hooks mit der Essaysammlung Die Welt verändern lernen schon für Begeisterung gesorgt, als endlich der zweite Band ihrer ›pädagogischen Trilogie‹ in den USA erschien. Jetzt liegt auch dieser Band erstmals in deutscher Übersetzung vor. Die hierin versammelten Texte sind voller Leidenschaft, visionärer Kraft und werden begleitet von Erzählungen aus hooks’ eigener Schul- und Lehrzeit. Wie das Sprechen über Rassismus, Gender und Klasse, wie Critical Whiteness und Demokratieerziehung über den Unterricht hinaus in alltägliche Lernsituationen einfließen können, zeigt hooks anhand zahlreicher praxisnaher Beispiele. Dabei geht sie ungezwungen auch ›heikle‹ Themen an: Spiritualität im Unterricht, Burnout im Erziehungswesen, erotische Beziehungen zwischen Lehrkräften und Studierenden … Glasklar und damit sehr bereichernd führt uns bell hooks vor Augen, dass wir es letztlich selbst in der Hand haben, Rassismus, Sexismus und Klassismus zu beenden und ›liebevolle Gemeinschaften‹ zu gestalten: Wir müssen uns nur dafür entscheiden.

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Gemeinschaft leben lernen, Helene Albers

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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(Paperback)
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Titel
Gemeinschaft leben lernen
Untertitel
Bildung als Praxis der Hoffnung
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Helene Albers
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Paperback
Seitenzahl
224
ISBN10
3897713837
ISBN13
9783897713833
Reihe
Beschreibung
Zehn Jahre lang hatte bell hooks mit der Essaysammlung Die Welt verändern lernen schon für Begeisterung gesorgt, als endlich der zweite Band ihrer ›pädagogischen Trilogie‹ in den USA erschien. Jetzt liegt auch dieser Band erstmals in deutscher Übersetzung vor. Die hierin versammelten Texte sind voller Leidenschaft, visionärer Kraft und werden begleitet von Erzählungen aus hooks’ eigener Schul- und Lehrzeit. Wie das Sprechen über Rassismus, Gender und Klasse, wie Critical Whiteness und Demokratieerziehung über den Unterricht hinaus in alltägliche Lernsituationen einfließen können, zeigt hooks anhand zahlreicher praxisnaher Beispiele. Dabei geht sie ungezwungen auch ›heikle‹ Themen an: Spiritualität im Unterricht, Burnout im Erziehungswesen, erotische Beziehungen zwischen Lehrkräften und Studierenden … Glasklar und damit sehr bereichernd führt uns bell hooks vor Augen, dass wir es letztlich selbst in der Hand haben, Rassismus, Sexismus und Klassismus zu beenden und ›liebevolle Gemeinschaften‹ zu gestalten: Wir müssen uns nur dafür entscheiden.