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Wiederaufbau nach Katastrophen und der Hausbau im 17. Jahrhundert

Jahrbuch für Hausforschung Band 66

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  • 320 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Häuser sind langlebige Objekte, die ihre Bewohner und deren Besitz vor Witterung und Zugriff schützen und idealerweise einen stabilen Lebensmittelpunkt bieten.0Das konnte schnell vorbei sein: Kaum eine Ortschaft ist in ihrer langen Geschichte nicht von Kriegszerstörungen, Bränden und anderen Katastrophen heimgesucht worden, oft sogar mehrfach. Dieser Band widmet sich in Fallstudien, aber auch hinsichtlich allgemein bautechnischer Aspekte u. a. diesen Fragen: Wer leistete den Wiederaufbau und was kostete er? Wie wurde er organisiert? Bildeten sich eigene Architekturformen aus, wurde die bauliche Gestaltung aus rationalen Gründen vereinheitlicht? Wie schnell erholten sich die Baukonjunkturen nach den Katastrophen? Wie ging man mit zerstörten Klöstern, Kirchen und anderen öffentlichen Einrichtungen um? Vor allem die Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg mit seiner ungeheuren Zerstörungskraft steht im Mittelpunkt des Bandes auch bei zahlreichen weiteren Regionalstudien, die sich von Westfalen bis in die Schweiz speziell mit dem Fachwerkbau im 17. Jahrhundert befassen

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Wiederaufbau nach Katastrophen und der Hausbau im 17. Jahrhundert, Thomas Eissing

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Hardcover)
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Titel
Wiederaufbau nach Katastrophen und der Hausbau im 17. Jahrhundert
Untertitel
Jahrbuch für Hausforschung Band 66
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Thomas Eissing
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Hardcover
Seitenzahl
320
ISBN10
3731907143
ISBN13
9783731907145
Reihe
Beschreibung
Häuser sind langlebige Objekte, die ihre Bewohner und deren Besitz vor Witterung und Zugriff schützen und idealerweise einen stabilen Lebensmittelpunkt bieten.0Das konnte schnell vorbei sein: Kaum eine Ortschaft ist in ihrer langen Geschichte nicht von Kriegszerstörungen, Bränden und anderen Katastrophen heimgesucht worden, oft sogar mehrfach. Dieser Band widmet sich in Fallstudien, aber auch hinsichtlich allgemein bautechnischer Aspekte u. a. diesen Fragen: Wer leistete den Wiederaufbau und was kostete er? Wie wurde er organisiert? Bildeten sich eigene Architekturformen aus, wurde die bauliche Gestaltung aus rationalen Gründen vereinheitlicht? Wie schnell erholten sich die Baukonjunkturen nach den Katastrophen? Wie ging man mit zerstörten Klöstern, Kirchen und anderen öffentlichen Einrichtungen um? Vor allem die Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg mit seiner ungeheuren Zerstörungskraft steht im Mittelpunkt des Bandes auch bei zahlreichen weiteren Regionalstudien, die sich von Westfalen bis in die Schweiz speziell mit dem Fachwerkbau im 17. Jahrhundert befassen