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Bromley

(K)ein Agentenroman

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Dieses Buch wäre ein mittelmäßiger Agententhriller, hätte nicht eine einarmige Revolverheldin zusammen mit ihren Verbündeten den Autor entführt und das Narrativ an sich gerissen. Was wiederum dazu führt, dass die Geschichte völlig außer Kontrolle gerät, auch wenn der Untergrund alles daran setzt, dies zu verhindern, und dafür sogar die innere Mechanik des Romans zu manipulieren versucht. Während die Kapitelgrenzen von bewaffneten Söldnern gesichert werden, der Protagonist verschleppt und durch einen Statisten und eine Lektorin ersetzt wird, geht es plötzlich weniger um Agenten als vielmehr um Dantes Höllenkreise, Fußnotenluken und die Rache unveröffentlichter Figuren. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Ganze gut ausgeht, ziemlich gering Zumal einigen Charakteren daran gelegen ist, dass dieses Buch von niemandem bis zum Ende gelesen wird ...Ein verwegener Erzähltrip, der vorbei an allerlei Klischees und Unmöglichkeiten an Worte heranführt, die noch nie ein Mensch zuvor gelesen hat. "Christian von Aster ist der Bohemien der deutschen Phantastik" (Bernhard Hennen). "Anarchisch, zynisch, klug – und auf irritierende Weise liebevoll" (Germaine Paulus). "Ein einzigartiges Buch, das schon seiner Originalität wegen einen Satirepreis verdient hätte" (MDR Kultur).

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Bromley, Christian von Aster

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Hardcover)
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Titel
Bromley
Untertitel
(K)ein Agentenroman
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Hardcover
ISBN10
3963181516
ISBN13
9783963181511
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Dieses Buch wäre ein mittelmäßiger Agententhriller, hätte nicht eine einarmige Revolverheldin zusammen mit ihren Verbündeten den Autor entführt und das Narrativ an sich gerissen. Was wiederum dazu führt, dass die Geschichte völlig außer Kontrolle gerät, auch wenn der Untergrund alles daran setzt, dies zu verhindern, und dafür sogar die innere Mechanik des Romans zu manipulieren versucht. Während die Kapitelgrenzen von bewaffneten Söldnern gesichert werden, der Protagonist verschleppt und durch einen Statisten und eine Lektorin ersetzt wird, geht es plötzlich weniger um Agenten als vielmehr um Dantes Höllenkreise, Fußnotenluken und die Rache unveröffentlichter Figuren. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Ganze gut ausgeht, ziemlich gering Zumal einigen Charakteren daran gelegen ist, dass dieses Buch von niemandem bis zum Ende gelesen wird ...Ein verwegener Erzähltrip, der vorbei an allerlei Klischees und Unmöglichkeiten an Worte heranführt, die noch nie ein Mensch zuvor gelesen hat. "Christian von Aster ist der Bohemien der deutschen Phantastik" (Bernhard Hennen). "Anarchisch, zynisch, klug – und auf irritierende Weise liebevoll" (Germaine Paulus). "Ein einzigartiges Buch, das schon seiner Originalität wegen einen Satirepreis verdient hätte" (MDR Kultur).