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Glück, Glanz, Ruhm

Erzählung, Betrachtung, Bericht

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  • 143 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Drei berühmtgewordene Variationen auf ein Thema: Es geht um Kunst und Künstler. In ›Glück‹ stellt sich Gernhardt die so oft diskutierte und nie wirklich gelöste Frage: Hat die Literatur Folgen? Verschmitzt erzählt er als Antwort darauf, wie seine wiederholte Lektüre von Hemingways Roman ›Fiesta‹ sein eigenes Weihnachtsfest unterwandert. Ob nun vertrocknete Blutwürste von Beys als ein Kunstwerk zu betrachten sind, versucht Gernhardt alias Norberg Gamsbart in ›Glanz‹ bei viel Wein mit Hinweis auf die Einrichtung der Taverne Wachtelstubb zu klären. Und was es eigentlich für einen Schriftsteller bedeutet der »unio mystica von Kohle und Gloriole« nachzujagen, erfährt man in ›Ruhm‹ zum Abschluß des Bandes. Gernhardt versteht es meisterlich, das Bedeutende und Pathetische ins Alltägliche zurückzuholen; seine Texte sind ebenso scharfsinnig wie spielerisch, voller Hintersinn und zugleich ungeheuer komisch.

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Glück, Glanz, Ruhm, Robert Gernhardt

Sprache
Erscheinungsdatum
1986
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(Paperback)
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Untertitel
Erzählung, Betrachtung, Bericht
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Robert Gernhardt
Verlag
Haffmans
Erscheinungsdatum
1986
Einband
Paperback
Seitenzahl
143
ISBN10
3251000640
ISBN13
9783251000647
Reihe
Bewertung
3,6 von 5 Sternen
Beschreibung
Drei berühmtgewordene Variationen auf ein Thema: Es geht um Kunst und Künstler. In ›Glück‹ stellt sich Gernhardt die so oft diskutierte und nie wirklich gelöste Frage: Hat die Literatur Folgen? Verschmitzt erzählt er als Antwort darauf, wie seine wiederholte Lektüre von Hemingways Roman ›Fiesta‹ sein eigenes Weihnachtsfest unterwandert. Ob nun vertrocknete Blutwürste von Beys als ein Kunstwerk zu betrachten sind, versucht Gernhardt alias Norberg Gamsbart in ›Glanz‹ bei viel Wein mit Hinweis auf die Einrichtung der Taverne Wachtelstubb zu klären. Und was es eigentlich für einen Schriftsteller bedeutet der »unio mystica von Kohle und Gloriole« nachzujagen, erfährt man in ›Ruhm‹ zum Abschluß des Bandes. Gernhardt versteht es meisterlich, das Bedeutende und Pathetische ins Alltägliche zurückzuholen; seine Texte sind ebenso scharfsinnig wie spielerisch, voller Hintersinn und zugleich ungeheuer komisch.