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Das Haus zum Kirschgarten

Kaufmannspalais und Ordenshaus der Tempelritter - eine Freimaurer-Architektur in Basel

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Das prachtvolle Haus zum Kirschgarten ? heute eines der bedeutendsten Wohnmuseen der Schweiz ? wurde zwischen 1775 und 1780 als Wohn- und Geschäftshaus des Basler Seidenbandfabrikanten Johann Rudolf Burckhardt erbaut. Der Autor zeigt, dass die architektonischen Eigentümlichkeiten des Gebäudes im Kontext der Freimaurerei zu sehen sind, die damals in der Schweiz ihr aktives Zentrum in Basel hatte. Die erstmals entschlüsselte Bausymbolik bezieht sich auf die Ursprungslegenden der Freimaurer, auf ihre mythische Herleitung aus dem Kulturkreis der Bibel sowie aus der griechischen und römischen Antike, aber auch auf die Legende ihrer mittelalterlichen Herkunft von den Templern. Das Haus zum Kirschgarten wird in diesem Buch als frühes und seltenes Beispiel eines bürgerlichen Logenhauses gewürdigt

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Das Haus zum Kirschgarten, Burkhard von Roda

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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Titel
Das Haus zum Kirschgarten
Untertitel
Kaufmannspalais und Ordenshaus der Tempelritter - eine Freimaurer-Architektur in Basel
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2020
Seitenzahl
227
ISBN10
3856169245
ISBN13
9783856169244
Reihe
Beschreibung
Das prachtvolle Haus zum Kirschgarten ? heute eines der bedeutendsten Wohnmuseen der Schweiz ? wurde zwischen 1775 und 1780 als Wohn- und Geschäftshaus des Basler Seidenbandfabrikanten Johann Rudolf Burckhardt erbaut. Der Autor zeigt, dass die architektonischen Eigentümlichkeiten des Gebäudes im Kontext der Freimaurerei zu sehen sind, die damals in der Schweiz ihr aktives Zentrum in Basel hatte. Die erstmals entschlüsselte Bausymbolik bezieht sich auf die Ursprungslegenden der Freimaurer, auf ihre mythische Herleitung aus dem Kulturkreis der Bibel sowie aus der griechischen und römischen Antike, aber auch auf die Legende ihrer mittelalterlichen Herkunft von den Templern. Das Haus zum Kirschgarten wird in diesem Buch als frühes und seltenes Beispiel eines bürgerlichen Logenhauses gewürdigt