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Logik als die Frage nach dem Wesen der Sprache

Freiburger Vorlesung Sommersemester 1934 auf der Grundlage des Originalmanuskripts

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  • 200 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Das lange verschollene Manuskript von Heideggers Vorlesung Logik als die Frage nach dem Wesen der Sprache, bereits 1998 auf Grundlage einer Nachschrift als Band 38 der Gesamtausgabe veröffentlicht, erscheint hier neu als Band 38A. In der Vorlesung arbeitet Heidegger an einer "Erschütterung der Logik", aus der ein gewandeltes Verhältnis zur Sprache entspringen soll. Diese Verwandlung der Logik soll zugleich die Selbstauffassung des Menschen verändern. Die mit Descartes anbrechende Neuzeit soll durch eine "Umwälzung" einem neuen Zeitalter weichen. Die Vorlesung reagiert auf die nationalsozialistische Machtergreifung im Jahr 1933, um ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass sie nicht "zum eifrigen Mittun" auffordern will. Sie bietet ein Beispiel dafür, wie unnachahmlich Heidegger seine Hörer in seine Revolution des Denkens

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Logik als die Frage nach dem Wesen der Sprache, Martin Heidegger

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Hardcover)
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Titel
Logik als die Frage nach dem Wesen der Sprache
Untertitel
Freiburger Vorlesung Sommersemester 1934 auf der Grundlage des Originalmanuskripts
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Martin Heidegger
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Hardcover
Seitenzahl
200
ISBN10
346501667X
ISBN13
9783465016670
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Das lange verschollene Manuskript von Heideggers Vorlesung Logik als die Frage nach dem Wesen der Sprache, bereits 1998 auf Grundlage einer Nachschrift als Band 38 der Gesamtausgabe veröffentlicht, erscheint hier neu als Band 38A. In der Vorlesung arbeitet Heidegger an einer "Erschütterung der Logik", aus der ein gewandeltes Verhältnis zur Sprache entspringen soll. Diese Verwandlung der Logik soll zugleich die Selbstauffassung des Menschen verändern. Die mit Descartes anbrechende Neuzeit soll durch eine "Umwälzung" einem neuen Zeitalter weichen. Die Vorlesung reagiert auf die nationalsozialistische Machtergreifung im Jahr 1933, um ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass sie nicht "zum eifrigen Mittun" auffordern will. Sie bietet ein Beispiel dafür, wie unnachahmlich Heidegger seine Hörer in seine Revolution des Denkens