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Jenseits unserer Haut

Körper als umkämpfter Ort im Kapitalismus

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Mehr denn je steht „der Körper“ heute im Mittelpunkt radikaler und institutioneller Politik. Feministische, antirassistische, trans- und ökologische Bewegungen betrachten den Körper als einen Ort der Auseinandersetzung mit dem Staat und als ein Vehikel für transformative soziale Praktiken. Gleichzeitig ist der Körper zu einem Zeichen für die Reproduktionskrise geworden, die durch die neoliberale Wende in der kapitalistischen Entwicklung verursacht wurde, sowie für den internationalen Anstieg institutioneller Repression und öffentlicher Gewalt. In „Jenseits unserer Haut“ untersucht die lebenslange Aktivistin und Bestsellerautorin Silvia Federici diese komplexen Prozesse und stellt sie in den Kontext der Geschichte der kapitalistischen Transformation des Körpers in eine Arbeitsmaschine, wobei sie eines der Hauptthemen ihres ersten Buches, „Caliban und die Hexe“, weiterentwickelt. In diesem Prozess konfrontiert sie einige der wichtigsten Fragen für zeitgenössische radikale politische Projekte. Was bedeutet „der Körper“ heute als Kategorie sozialer/politischer Aktion? Welche Prozesse, institutionelle oder anti-systemische, konstituieren ihn? Wie können wir die Werkzeuge abbauen, durch die unsere Körper „eingeschlossen“ wurden, und kollektiv unsere Fähigkeit zurückgewinnen, sie zu regieren?

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Jenseits unserer Haut, Silvia Federici

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback),
Buchzustand
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Titel
Jenseits unserer Haut
Untertitel
Körper als umkämpfter Ort im Kapitalismus
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Silvia Federici
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
ISBN10
3897713292
ISBN13
9783897713291
Reihe
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Mehr denn je steht „der Körper“ heute im Mittelpunkt radikaler und institutioneller Politik. Feministische, antirassistische, trans- und ökologische Bewegungen betrachten den Körper als einen Ort der Auseinandersetzung mit dem Staat und als ein Vehikel für transformative soziale Praktiken. Gleichzeitig ist der Körper zu einem Zeichen für die Reproduktionskrise geworden, die durch die neoliberale Wende in der kapitalistischen Entwicklung verursacht wurde, sowie für den internationalen Anstieg institutioneller Repression und öffentlicher Gewalt. In „Jenseits unserer Haut“ untersucht die lebenslange Aktivistin und Bestsellerautorin Silvia Federici diese komplexen Prozesse und stellt sie in den Kontext der Geschichte der kapitalistischen Transformation des Körpers in eine Arbeitsmaschine, wobei sie eines der Hauptthemen ihres ersten Buches, „Caliban und die Hexe“, weiterentwickelt. In diesem Prozess konfrontiert sie einige der wichtigsten Fragen für zeitgenössische radikale politische Projekte. Was bedeutet „der Körper“ heute als Kategorie sozialer/politischer Aktion? Welche Prozesse, institutionelle oder anti-systemische, konstituieren ihn? Wie können wir die Werkzeuge abbauen, durch die unsere Körper „eingeschlossen“ wurden, und kollektiv unsere Fähigkeit zurückgewinnen, sie zu regieren?