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Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull

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  • 615 Seiten
  • 22 Lesestunden

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Felix Krull, Sohn eines bankrotten Sektfabrikanten, blickt auf sein Leben zurück und schreibt seine Bekenntnisse. Es sind keine Bekenntnisse im eigentlichen Sinne: Statt seine Sünden und Fehler zu beichten, schreibt er eine Geschichte seiner gesellschaftlichen und erotischen Erfolge. Er erzählt dem Leser vom köstlichen Gefühl an der Brust seiner Amme und der Genugtuung des wiederholten Schokoladendiebstahls im Kindesalter, von der Vortäuschung von Krankheiten, um der Schule und später dem Militärdienst fernbleiben zu können und von seiner erotischen Ausstrahlung auf Frauen jeglicher Altersstufe. Die Welt will betrogen werden, ist seine Auffassung - und er betrügt sie. Das einschneidendste Erlebnis seines Lebens ist sein Rollentausch mit dem Marquis de Venosta. Mit den Papieren, dem Vermögen und dem Namen des Marquis ausgestattet, stehen dem ehemaligen Hotelpagen die Türen zur Gesellschaft offen, die er für sich zu nutzen weiß. - Der Roman, zwischen 1910- 1913 und 1951-1954 entstanden, blieb Fragment. Er bricht während der ersten Station von Felix Weltreise ab, kann dort auch abbrechen, da über den Typ des Hochstaplers Felix Krull bis dahin bereits alles gesagt ist.

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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Thomas Mann
Verlag
Niemeyer
Erscheinungsdatum
1996
Einband
Hardcover
Seitenzahl
615
ISBN10
3827130018
ISBN13
9783827130013
Reihe
Originaltitel
Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull
Bewertung
3,95 von 5 Sternen
Beschreibung
Felix Krull, Sohn eines bankrotten Sektfabrikanten, blickt auf sein Leben zurück und schreibt seine Bekenntnisse. Es sind keine Bekenntnisse im eigentlichen Sinne: Statt seine Sünden und Fehler zu beichten, schreibt er eine Geschichte seiner gesellschaftlichen und erotischen Erfolge. Er erzählt dem Leser vom köstlichen Gefühl an der Brust seiner Amme und der Genugtuung des wiederholten Schokoladendiebstahls im Kindesalter, von der Vortäuschung von Krankheiten, um der Schule und später dem Militärdienst fernbleiben zu können und von seiner erotischen Ausstrahlung auf Frauen jeglicher Altersstufe. Die Welt will betrogen werden, ist seine Auffassung - und er betrügt sie. Das einschneidendste Erlebnis seines Lebens ist sein Rollentausch mit dem Marquis de Venosta. Mit den Papieren, dem Vermögen und dem Namen des Marquis ausgestattet, stehen dem ehemaligen Hotelpagen die Türen zur Gesellschaft offen, die er für sich zu nutzen weiß. - Der Roman, zwischen 1910- 1913 und 1951-1954 entstanden, blieb Fragment. Er bricht während der ersten Station von Felix Weltreise ab, kann dort auch abbrechen, da über den Typ des Hochstaplers Felix Krull bis dahin bereits alles gesagt ist.