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Der Spiegel im Spiegel

Ein Labyrinth

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»Auch ich bin nur ein Traum. « - Dreißig Visionen Michael Endes mit achtzehn Zeichnungen seines Vaters strahlen ihre magischen Kräfte aus. Wer sich den Traumvisionen Michael Endes öffnet, wird sich ihrem Zauber und ihrer Anziehungskraft nicht entziehen können. Ganz im Sinne einer meditativen Kunst sucht Ende das Bild jenseits des Bildes und stellt damit sinnstiftende Bezüge her. Michael Ende »zeigt, wieviel Dunkles, Rohes, Wildes den Träumen innewohnt. Er verharmlost nicht. Seine Träume haben Bezug zur Realität, denn im Traum, schrieb Cicero, ›wälzen und tummeln sich in den Seelen die Reste derjenigen Gegenstände umher, die wir wachend gedacht und getrieben haben‹« (Volker Hage in der ›Frankfurter Allgemeinen Zeitung‹).

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Der Spiegel im Spiegel, Michael Ende

Sprache
Erscheinungsdatum
1984
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(Hardcover),
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Sehr gut
231 Bewertung

Michael Ende ist mehr als ein Kinderbuchautor. Dieses Buch beinhaltet eine Kurzgeschichtensammlung eher für ältere Leser. Michael Ende schreibt so, wie sein Vater gemalt hat ... surreal.

Untertitel
Ein Labyrinth
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Michael Ende
Erscheinungsdatum
1984
Einband
Hardcover
Seitenzahl
329
ISBN10
3522701003
ISBN13
9783522701006
Reihe
Originaltitel
Der Spiegel im Spiegel
Bewertung
3,85 von 5 Sternen
Beschreibung
»Auch ich bin nur ein Traum. « - Dreißig Visionen Michael Endes mit achtzehn Zeichnungen seines Vaters strahlen ihre magischen Kräfte aus. Wer sich den Traumvisionen Michael Endes öffnet, wird sich ihrem Zauber und ihrer Anziehungskraft nicht entziehen können. Ganz im Sinne einer meditativen Kunst sucht Ende das Bild jenseits des Bildes und stellt damit sinnstiftende Bezüge her. Michael Ende »zeigt, wieviel Dunkles, Rohes, Wildes den Träumen innewohnt. Er verharmlost nicht. Seine Träume haben Bezug zur Realität, denn im Traum, schrieb Cicero, ›wälzen und tummeln sich in den Seelen die Reste derjenigen Gegenstände umher, die wir wachend gedacht und getrieben haben‹« (Volker Hage in der ›Frankfurter Allgemeinen Zeitung‹).