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Eine Frau in Berlin

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    Eine namenlose Frau erzählt von den letzten Tagen des Krieges im Frühjahr 1945 und dem Einmarsch der Roten Armee in Berlin: Schonungslos offen und mit einem feinsinnigen Gespür für diese geschichtsträchtige, beispiellose Zeit berichtet die vielleicht 30-Jährige von Hunger, Ekel und Angst. Und von plündernden Soldaten, die sie - und unzählige andere Frauen - mit roher Gewalt vergewaltigen. Doch statt Selbstmitleid oder Hass wächst in der jungen Frau ein unerschütterlicher Überlebenswille heran.

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    Eine Frau in Berlin,

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    Erscheinungsdatum
    2003
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    „Ein bewegendes und eindrucksvoll geschriebenes Zeitdokument, das die letzten Kriegstage schonungslos ehrlich, präzise beobachtet und mit großer literarischer Kraft schildert. Ein unvergessliches Buch, das mich sehr beeindruckt hat.“

    Sprache
    Deutsch
    Autor*innen
    Erscheinungsdatum
    2003
    Seitenzahl
    291
    ISBN10
    3763254226
    ISBN13
    9783763254224
    Reihe
    Bewertung
    4,25 von 5 Sternen
    Beschreibung
    Eine namenlose Frau erzählt von den letzten Tagen des Krieges im Frühjahr 1945 und dem Einmarsch der Roten Armee in Berlin: Schonungslos offen und mit einem feinsinnigen Gespür für diese geschichtsträchtige, beispiellose Zeit berichtet die vielleicht 30-Jährige von Hunger, Ekel und Angst. Und von plündernden Soldaten, die sie - und unzählige andere Frauen - mit roher Gewalt vergewaltigen. Doch statt Selbstmitleid oder Hass wächst in der jungen Frau ein unerschütterlicher Überlebenswille heran.