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Das Buch ist eine weitreichende Untersuchung des Meisterwerks des Kinos, das den Autor seit seiner ersten Sichtung vor dreißig Jahren verfolgt. Das vermeintliche Thema von Zona ist der Film Stalker des großen russischen Regisseurs Andrei Tarkovsky. Während Dyer uns immer tiefer in den Film eintauchen lässt, wird deutlich, dass Stalker, trotz seiner obsessiven Kraft, nur der Ausgangspunkt für eine wunderbar abschweifende Erkundung des Kinos im Allgemeinen und des europäischen Kinos im Besonderen ist; davon, wie wir versuchen, das zu verstehen, was wir schätzen; und davon, wie wir versuchen, unsere tiefsten Wünsche zu ergründen und zu verwirklichen. Magnifik unvorhersehbar, häufig humorvoll (und sicherlich eines der ungewöhnlichsten Bücher, die je über das Kino geschrieben wurden), ist Zona von Anfang bis Ende durchweg fesselnd und zum Nachdenken anregend – selbst wenn man den Film nicht gesehen hat.
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Die Zone, Geoff Dyer
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2012
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- (Hardcover)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Die Zone
- Untertitel
- Ein Buch über einen Film über eine Reise zu einem Zimmer
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Geoff Dyer
- Verlag
- Schirmer/Mosel
- Erscheinungsdatum
- 2012
- Einband
- Hardcover
- ISBN10
- 382960596X
- ISBN13
- 9783829605960
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Kunst & Kultur, Wahre Geschichten, Kunst, Filmthema, Film, Meinungsjournalismus, Russland, Basierend auf Film/Serie, Kritik
- Beschreibung
- Das Buch ist eine weitreichende Untersuchung des Meisterwerks des Kinos, das den Autor seit seiner ersten Sichtung vor dreißig Jahren verfolgt. Das vermeintliche Thema von Zona ist der Film Stalker des großen russischen Regisseurs Andrei Tarkovsky. Während Dyer uns immer tiefer in den Film eintauchen lässt, wird deutlich, dass Stalker, trotz seiner obsessiven Kraft, nur der Ausgangspunkt für eine wunderbar abschweifende Erkundung des Kinos im Allgemeinen und des europäischen Kinos im Besonderen ist; davon, wie wir versuchen, das zu verstehen, was wir schätzen; und davon, wie wir versuchen, unsere tiefsten Wünsche zu ergründen und zu verwirklichen. Magnifik unvorhersehbar, häufig humorvoll (und sicherlich eines der ungewöhnlichsten Bücher, die je über das Kino geschrieben wurden), ist Zona von Anfang bis Ende durchweg fesselnd und zum Nachdenken anregend – selbst wenn man den Film nicht gesehen hat.
