Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Letzter Zug nach Buenos Aires

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Zunächst gibt es einen Friseursalon. Von dort aus beobachtet Vicente, der Schweigsame, die Arbeiter, die die Gleise abbauen. Gleise, die nicht mehr zu diesem abgelegenen Ort führen, weit weg von Buenos Aires. Gleise, die eine Narbe im Boden hinterlassen, wie in den Köpfen der Menschen. Dann gibt es das Don Pedrin, diese Kneipe, in der man diskutiert. Man diskutiert über den Film, der im einzigen Kino gezeigt wird, und über die Vergangenheit... Warum hat die Negra eines Tages den Zug nach Buenos Aires genommen und ist nie zurückgekehrt? Die Negra Miranda hatte wunderbare Beine, die die jungen Männer verrückt machen konnten, genug, um einen eifersüchtigen Polizisten-Ehemann wahnsinnig zu machen... Jeder erzählt, was er weiß, die verblassten Erinnerungen, das Verlassenwerden, die Rache. Und erst in der letzten Zeile ergibt alles einen Sinn.

Buchkauf

Letzter Zug nach Buenos Aires, Hernán Ronsino

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

3,5
Gut
108 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Letzter Zug nach Buenos Aires
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hernán Ronsino
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Hardcover
Seitenzahl
100
ISBN10
3037620226
ISBN13
9783037620229
Reihe
Bewertung
3,45 von 5 Sternen
Beschreibung
Zunächst gibt es einen Friseursalon. Von dort aus beobachtet Vicente, der Schweigsame, die Arbeiter, die die Gleise abbauen. Gleise, die nicht mehr zu diesem abgelegenen Ort führen, weit weg von Buenos Aires. Gleise, die eine Narbe im Boden hinterlassen, wie in den Köpfen der Menschen. Dann gibt es das Don Pedrin, diese Kneipe, in der man diskutiert. Man diskutiert über den Film, der im einzigen Kino gezeigt wird, und über die Vergangenheit... Warum hat die Negra eines Tages den Zug nach Buenos Aires genommen und ist nie zurückgekehrt? Die Negra Miranda hatte wunderbare Beine, die die jungen Männer verrückt machen konnten, genug, um einen eifersüchtigen Polizisten-Ehemann wahnsinnig zu machen... Jeder erzählt, was er weiß, die verblassten Erinnerungen, das Verlassenwerden, die Rache. Und erst in der letzten Zeile ergibt alles einen Sinn.