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Wir sind Utopia. El Greco malt den Großinquisitor

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Novellen über GewissenskonflikteZwei berühmte Novellen, in denen es um das Verhältnis von Geist und Macht, um Schuld und Gnade, Katholizismus und Gewalt geht. »Einfach glänzend.« Der Spiegel Gut drei Jahrhunderte trennen die Ereignisse dieser beiden Novellen, sie führen nach Spanien und zeigen Menschen in unerträglichen Gewissenskonflikten. Da ist der ehemalige Padre, der als Matrose und Kriegsgefangener in seine einstige Zelle in dem zum Gefangenenlager umfunktionierten Kloster zurückkehrt. Die schöne Phantasiewelt Utopia, ein Traumbild jener Jahre, taucht wieder vor ihm auf. Jetzt aber soll er dem Lagerkommandanten Absolution erteilen für dessen Kriegsverbrechen – und hätte die Gelegenheit, ihn zu ermorden ... Eine Entscheidung treffen muß auch der in Toledo lebende Maler El Greco, als er vom Großinquisitor Guevara nach Sevilla befohlen wird, um ihn zu porträtieren. El Greco steht nicht nur vor der Frage, wie er diesen Auftrag mit seinem Berufsethos vereinbaren soll – während der Arbeit an dem Bild erkrankt der Kardinal ernsthaft, und nur El Greco weiß, wer ihn heilen könnte ...

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Wir sind Utopia. El Greco malt den Großinquisitor, Stefan Andres

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Paperback)
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Titel
Wir sind Utopia. El Greco malt den Großinquisitor
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Stefan Andres
Verlag
DTV
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Paperback
ISBN10
3423134607
ISBN13
9783423134606
Reihe
Schlagwörter
Gefängnis
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Novellen über GewissenskonflikteZwei berühmte Novellen, in denen es um das Verhältnis von Geist und Macht, um Schuld und Gnade, Katholizismus und Gewalt geht. »Einfach glänzend.« Der Spiegel Gut drei Jahrhunderte trennen die Ereignisse dieser beiden Novellen, sie führen nach Spanien und zeigen Menschen in unerträglichen Gewissenskonflikten. Da ist der ehemalige Padre, der als Matrose und Kriegsgefangener in seine einstige Zelle in dem zum Gefangenenlager umfunktionierten Kloster zurückkehrt. Die schöne Phantasiewelt Utopia, ein Traumbild jener Jahre, taucht wieder vor ihm auf. Jetzt aber soll er dem Lagerkommandanten Absolution erteilen für dessen Kriegsverbrechen – und hätte die Gelegenheit, ihn zu ermorden ... Eine Entscheidung treffen muß auch der in Toledo lebende Maler El Greco, als er vom Großinquisitor Guevara nach Sevilla befohlen wird, um ihn zu porträtieren. El Greco steht nicht nur vor der Frage, wie er diesen Auftrag mit seinem Berufsethos vereinbaren soll – während der Arbeit an dem Bild erkrankt der Kardinal ernsthaft, und nur El Greco weiß, wer ihn heilen könnte ...