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Zwischenwelten in der Philosophiegeschichte

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Der Inhalt umfasst verschiedene philosophische Epochen und zentrale Denker. Die Einleitung behandelt grundlegende Konzepte wie Bias, Thales, Anaximander, Pythagoras, Protagoras und Platons Reisen nach Syrakus. Es folgt eine Analyse der christlichen Philosophie des Mittelalters, beginnend mit Lehrbetrieb und Buchform, und behandelt bedeutende Figuren wie Scotus Eriugena, Roscellin, Anselm von Canterbury, Abälard, Albertus Magnus, Thomas von Aquin, Roger Bacon, Duns Scotus und Wilhelm von Occam sowie die Mystik und die Laienbewegung bis hin zu Nikolaus von Cusa. Die Renaissance wird als eine Zeit des Wandels und der frühen kapitalistischen Blüte betrachtet, mit einem Fokus auf die Anfänge bürgerlicher Philosophie und Denkern wie Marsiglio Ficino, Giovanni Pico della Mirandola, Telesio, Patrizzi und Pomponazzi. Die Werke von Giordano Bruno und Tommaso Campanella werden eingehend untersucht, einschließlich ihrer Ansichten zu Erkenntnis, Selbstgewissheit und sozialen Utopien. Theophrast Paracelsus wird in Bezug auf die Verbindung von Innen und Außen sowie die Selbstheilung der Welt betrachtet. Jakob Böhme thematisiert das Böse in Gott und die Gegensätze der Welt. Francis Bacon wird für seinen empiristischen Ansatz und die technische Utopie gewürdigt. Abschließend wird die Entstehung der mathematischen Naturwissenschaften sowie die Staatsvertragslehre von Thomas Hobbes und deren Auswirkungen auf spätere Denker behandelt.

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Zwischenwelten in der Philosophiegeschichte, Ernst Bloch

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1985
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(Paperback)
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