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Dantes Göttliche Komödie

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  • 163 Seiten
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Dante Alighieri (1265-1321), Vater der italienischen Sprache, widmete zwölf Jahre seines Lebens der Verfassung der Göttlichen Komödie. Zwei biografische Ereignisse - der Tod seiner geliebten Beatrice und sein Exil aus Florenz - stürzten ihn in einen Zustand der Unsicherheit und Enttäuschung, den er nur durch eine universalisierende Poesie überwinden konnte. Diese hinterlässt den nachfolgenden Generationen ein Werk voller Schönheit und Unsterblichkeit, das die Grundlage der mittelalterlichen allegorischen Literatur bildet. In der Göttlichen Komödie beabsichtigt Dante, das zu sagen, was noch nie über eine Frau gesagt wurde: die Erhebung des himmlischen Triumphes der Geliebten, die Ausdruck einer Liebe, die die physischen Dimensionen dieser Welt übersteigt und zur reinen Spiritualität wird. Das Endergebnis ist eine fantastische Reise zur Erlösung, die das gesamte existenzielle Argument umfasst, von der Schöpfung des Menschen bis zu seinem endgültigen Ziel, der Göttlichkeit.

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Dantes Göttliche Komödie, Dante Alighieri

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Paperback)
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Ich musste mir Zeit nehmen es zu lesen und ein paar Mal eine Seite nochmal lesen. Aber es steckt soviel Ironie darin daß es wirklich eine Komödie ist.

Titel
Dantes Göttliche Komödie
Sprache
Deutsch, Lateinisch
Autor*innen
Dante Alighieri
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Paperback
Seitenzahl
163
ISBN10
3487086409
ISBN13
9783487086408
Reihe
Erstveröffentlichung
1321
Originaltitel
La Divina Commedia
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Dante Alighieri (1265-1321), Vater der italienischen Sprache, widmete zwölf Jahre seines Lebens der Verfassung der Göttlichen Komödie. Zwei biografische Ereignisse - der Tod seiner geliebten Beatrice und sein Exil aus Florenz - stürzten ihn in einen Zustand der Unsicherheit und Enttäuschung, den er nur durch eine universalisierende Poesie überwinden konnte. Diese hinterlässt den nachfolgenden Generationen ein Werk voller Schönheit und Unsterblichkeit, das die Grundlage der mittelalterlichen allegorischen Literatur bildet. In der Göttlichen Komödie beabsichtigt Dante, das zu sagen, was noch nie über eine Frau gesagt wurde: die Erhebung des himmlischen Triumphes der Geliebten, die Ausdruck einer Liebe, die die physischen Dimensionen dieser Welt übersteigt und zur reinen Spiritualität wird. Das Endergebnis ist eine fantastische Reise zur Erlösung, die das gesamte existenzielle Argument umfasst, von der Schöpfung des Menschen bis zu seinem endgültigen Ziel, der Göttlichkeit.