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Reginas Erbinnen

Rabbinerinnen in Deutschland

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Mit Regina Jonas wurde 1935 die erste Rabbinerin weltweit in Deutschland ordiniert, dem Ursprungsland des liberalen Judentums. Das Buch stellt einige ihrer Nachfolgerinnen vor, die heute in Deutschland als Rabbinerinnen tätig sind, und gibt Einblicke in ihre Gemeindearbeit. Das moderne Rabbiner*innen-Amt entstand im 19. Jahrhundert, wobei neben dem traditionellen Halacha-Studium auch ein Universitätsstudium erforderlich wurde. Die Aufgaben umfassen das Entscheiden halachischer Fragen, Seelsorge, Predigten und die offizielle Vertretung des Judentums in der Öffentlichkeit. Die Ordination von Frauen im Judentum ist eng mit der Frage nach der religiösen Gleichberechtigung verbunden. Wenn Fragen wie „Kann eine Frau im Minjan gezählt werden?“ mit „Ja“ beantwortet werden, ist der Weg zum Rabbinertitel nur noch ein kleiner Schritt. Das Buch enthält einen Beitrag von Rachel Herweg über Regina Jonas sowie ein Nachwort von Katharina von Kellenbach. Grußworte stammen von Rabbinerinnen wie Sally Priesand und Sandy Eisenberg Sasso. Porträts von Rabbinerinnen wie Bea Wyler, Irit Shillor und Elisa Klapheck runden die Sammlung ab und bieten einen umfassenden Blick auf die Rolle von Frauen im rabbinischen Amt heute.

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Reginas Erbinnen, Antje Yael Deusel

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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Titel
Reginas Erbinnen
Untertitel
Rabbinerinnen in Deutschland
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2021
Seitenzahl
212
ISBN10
3955654273
ISBN13
9783955654276
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Mit Regina Jonas wurde 1935 die erste Rabbinerin weltweit in Deutschland ordiniert, dem Ursprungsland des liberalen Judentums. Das Buch stellt einige ihrer Nachfolgerinnen vor, die heute in Deutschland als Rabbinerinnen tätig sind, und gibt Einblicke in ihre Gemeindearbeit. Das moderne Rabbiner*innen-Amt entstand im 19. Jahrhundert, wobei neben dem traditionellen Halacha-Studium auch ein Universitätsstudium erforderlich wurde. Die Aufgaben umfassen das Entscheiden halachischer Fragen, Seelsorge, Predigten und die offizielle Vertretung des Judentums in der Öffentlichkeit. Die Ordination von Frauen im Judentum ist eng mit der Frage nach der religiösen Gleichberechtigung verbunden. Wenn Fragen wie „Kann eine Frau im Minjan gezählt werden?“ mit „Ja“ beantwortet werden, ist der Weg zum Rabbinertitel nur noch ein kleiner Schritt. Das Buch enthält einen Beitrag von Rachel Herweg über Regina Jonas sowie ein Nachwort von Katharina von Kellenbach. Grußworte stammen von Rabbinerinnen wie Sally Priesand und Sandy Eisenberg Sasso. Porträts von Rabbinerinnen wie Bea Wyler, Irit Shillor und Elisa Klapheck runden die Sammlung ab und bieten einen umfassenden Blick auf die Rolle von Frauen im rabbinischen Amt heute.