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Die Welt verdient keinen Weltuntergang

Aufsätze und Kritiken

Autor*innen

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  • 338 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Kritiken, Laudationes und Essays zeigen Peter Hamms Leidenschaft zur Literatur und sein umfangreiches Wissen. Obwohl er ursprünglich kein Kritiker sein wollte, fand er in der Zeitungskritik, dem Essay und der Laudatio das ideale Medium, um seine Kenntnisse und Einschätzungen zu präsentieren, ohne seinen enthusiastischen Zugang zu verlieren. Sein Freund Michael Krüger hat aus Hamms Nachlass eine Auswahl zusammengestellt, die sowohl die Breite seiner Interessen als auch seine Vorlieben widerspiegelt. Die Texte umfassen Dichter, die Hamm sein Leben lang bewunderte, von Peter Huchel und Günter Eich bis zu Heiner Müller und Klaus Merz. Der Band wird durch einen Text über Goethe sowie Erinnerungen an Walter Warnach und Max Rychner ergänzt, die Hamm ermutigten, seine Leidenschaft für die Literatur essayistisch auszudrücken. Viele Texte erschienen vor Jahrzehnten in Zeitungen wie der ZEIT und der NZZ, während andere als Laudationes bei Petrarca-Preisverleihungen vorgetragen wurden. Eine bislang ungedruckte Einführung zu einer nicht erschienenen Anthologie deutschsprachiger Poesie fasst seine Einschätzung der lyrischen Produktion der Nachkriegszeit zusammen.

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Die Welt verdient keinen Weltuntergang, Peter Hamm

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Hardcover)
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Titel
Die Welt verdient keinen Weltuntergang
Untertitel
Aufsätze und Kritiken
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Peter Hamm
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Hardcover
Seitenzahl
338
ISBN10
3835338927
ISBN13
9783835338920
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Kritiken, Laudationes und Essays zeigen Peter Hamms Leidenschaft zur Literatur und sein umfangreiches Wissen. Obwohl er ursprünglich kein Kritiker sein wollte, fand er in der Zeitungskritik, dem Essay und der Laudatio das ideale Medium, um seine Kenntnisse und Einschätzungen zu präsentieren, ohne seinen enthusiastischen Zugang zu verlieren. Sein Freund Michael Krüger hat aus Hamms Nachlass eine Auswahl zusammengestellt, die sowohl die Breite seiner Interessen als auch seine Vorlieben widerspiegelt. Die Texte umfassen Dichter, die Hamm sein Leben lang bewunderte, von Peter Huchel und Günter Eich bis zu Heiner Müller und Klaus Merz. Der Band wird durch einen Text über Goethe sowie Erinnerungen an Walter Warnach und Max Rychner ergänzt, die Hamm ermutigten, seine Leidenschaft für die Literatur essayistisch auszudrücken. Viele Texte erschienen vor Jahrzehnten in Zeitungen wie der ZEIT und der NZZ, während andere als Laudationes bei Petrarca-Preisverleihungen vorgetragen wurden. Eine bislang ungedruckte Einführung zu einer nicht erschienenen Anthologie deutschsprachiger Poesie fasst seine Einschätzung der lyrischen Produktion der Nachkriegszeit zusammen.