Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Kein Freund außer den Bergen

Nachrichten aus dem Niemandsland

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

»Die zornige Stimme der Internierten« – Süddeutsche Zeitung Der kurdisch-iranische Journalist Behrouz Boochani wurde Anfang 2013 auf der berüchtigten Abschiebeinsel Manus Island in einem von Australien betriebenen Auffanglager als staatenloser Flüchtling interniert. Bald wurde er als Sprecher der unter unfassbaren Zuständen festgehaltenen »Boatpeople« erneut zur Zielscheibe von Repression und Erniedrigung. Die bewegende Geschichte seiner Flucht und seiner über sechs Jahre andauernden Inhaftierung hat er über Monate hinweg als Kurznachrichtengewitter an seinen Übersetzer geschrieben. Satz für Satz. Auf einem Handy. »Woher bin ich gekommen? Aus dem Land der Flüsse, dem Land der Wasserfälle, dem Land der uralten Gesänge, dem Land der Berge [...]. Die Leute rannten in die Berge, um den Kriegsflugzeugen zu entkommen, und sie fanden Asyl in ihren Walnusswäldern [...]. Haben Kurden noch irgendwelche anderen Freunde, außer den Bergen?«

Buchkauf

Kein Freund außer den Bergen, Behrouz Boochani

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

4,3
Sehr gut
10 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Kein Freund außer den Bergen
Untertitel
Nachrichten aus dem Niemandsland
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Behrouz Boochani
Verlag
btb
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Hardcover
Seitenzahl
448
ISBN10
3442758580
ISBN13
9783442758586
Reihe
Bewertung
4,3 von 5 Sternen
Beschreibung
»Die zornige Stimme der Internierten« – Süddeutsche Zeitung Der kurdisch-iranische Journalist Behrouz Boochani wurde Anfang 2013 auf der berüchtigten Abschiebeinsel Manus Island in einem von Australien betriebenen Auffanglager als staatenloser Flüchtling interniert. Bald wurde er als Sprecher der unter unfassbaren Zuständen festgehaltenen »Boatpeople« erneut zur Zielscheibe von Repression und Erniedrigung. Die bewegende Geschichte seiner Flucht und seiner über sechs Jahre andauernden Inhaftierung hat er über Monate hinweg als Kurznachrichtengewitter an seinen Übersetzer geschrieben. Satz für Satz. Auf einem Handy. »Woher bin ich gekommen? Aus dem Land der Flüsse, dem Land der Wasserfälle, dem Land der uralten Gesänge, dem Land der Berge [...]. Die Leute rannten in die Berge, um den Kriegsflugzeugen zu entkommen, und sie fanden Asyl in ihren Walnusswäldern [...]. Haben Kurden noch irgendwelche anderen Freunde, außer den Bergen?«