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Nur acht Prozent der Deutschen ordnen sich dem feministischen Lager zu. Diese acht Prozent sind jedoch so gut verankert in Leitmedien, Politik und dem akademischen Sektor, dass sie die Geschlechterdebatte beherrschen - mit allen Nachteilen, die eine solche Alleinherrschaft mit sich bringt: So werden feministische Behauptungen nicht hinterfragt, sondern unkritisch vom anderen abgeschrieben. Stellt jemand diese Behauptungen in Frage, wird er als "antifeministisch" und damit "rechts" abgeurteilt. Das "Lexikon der feministischen Irrtümer" durchbricht dieses Raster. Fachkundige Beobachter schildern, dass Menschen, deren Erkenntnisse von einer politisch propagierten Lehre abweichen, Repressionen bis hin zu gewalttätigen Übergriffen befürchten müssen. Im Hauptteil des Lexikons werden Dutzende feministischer Behauptungen den vorliegenden wissenschaftlichen Studien gegenübergestellt, die diese Behauptungen als Mythen und Fehlschlüsse entlarven. Dabei wird jede Erklärung minutiös durch Quellenangaben belegt. Das Nachwort des Buches beschäftigt sich damit, wie man die Ideale der Aufklärung zurückerobern und sich vor einer vereinfachenden und damit verzerrenden Darstellung beim Geschlechterthema schützen kann. Was können Feministinnen tun, die mehr an Wahrheitsfindung als am Schutz der eigenen Ideologie interessiert sind? Was können Journalisten tun? Und was jeder einzelne von uns?
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Lexikon der feministischen Irrtümer, Arne Hoffmann
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2019
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- (Paperback)
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- Titel
- Lexikon der feministischen Irrtümer
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Arne Hoffmann
- Verlag
- Independently published
- Erscheinungsdatum
- 2019
- Einband
- Paperback
- ISBN10
- 1676265090
- ISBN13
- 9781676265092
- Reihe
- Schlagwörter
- Feminismus
- Bewertung
- 4 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Nur acht Prozent der Deutschen ordnen sich dem feministischen Lager zu. Diese acht Prozent sind jedoch so gut verankert in Leitmedien, Politik und dem akademischen Sektor, dass sie die Geschlechterdebatte beherrschen - mit allen Nachteilen, die eine solche Alleinherrschaft mit sich bringt: So werden feministische Behauptungen nicht hinterfragt, sondern unkritisch vom anderen abgeschrieben. Stellt jemand diese Behauptungen in Frage, wird er als "antifeministisch" und damit "rechts" abgeurteilt. Das "Lexikon der feministischen Irrtümer" durchbricht dieses Raster. Fachkundige Beobachter schildern, dass Menschen, deren Erkenntnisse von einer politisch propagierten Lehre abweichen, Repressionen bis hin zu gewalttätigen Übergriffen befürchten müssen. Im Hauptteil des Lexikons werden Dutzende feministischer Behauptungen den vorliegenden wissenschaftlichen Studien gegenübergestellt, die diese Behauptungen als Mythen und Fehlschlüsse entlarven. Dabei wird jede Erklärung minutiös durch Quellenangaben belegt. Das Nachwort des Buches beschäftigt sich damit, wie man die Ideale der Aufklärung zurückerobern und sich vor einer vereinfachenden und damit verzerrenden Darstellung beim Geschlechterthema schützen kann. Was können Feministinnen tun, die mehr an Wahrheitsfindung als am Schutz der eigenen Ideologie interessiert sind? Was können Journalisten tun? Und was jeder einzelne von uns?


