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Ich bin ein Berliner

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  • 336 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Eine Mauer teilt Berlin. Alle Telefonleitungen zwischen Ost und West sind gekappt. Außer einer, wie Jack Fleming herausfindet. Aus einer Telefonzelle am Potsdamer Platz kann man mit Ostberlin sprechen. Ein mysteriöser Herr Teltow, hochrangiger Mitarbeiter der ostdeutschen Geheimdienste, warnt Fleming, dass ein Killer auf Präsident Kennedy wartet. JFK wird am 26. Juni 1963 Westberlin besuchen. Fleming wird den Präsidenten als sein Berater in Berlin begleiten. Kennedy weist seine Warnung zurück: "Unsinn, einen Killer gibt es nicht." Wir treffen "Angel", den Killer, der nicht existiert. "Niemand kennt sein Gesicht", sagte Don Ricardo. "Es gibt keine Fingerabdrücke. Es gibt keine Aufzeichnungen. Es gibt nichts, was ihn festmachen könnte. Er kam, um das tödliche Gerät abzuholen, das ich für ihn entwickelt habe. Bald wird jemand sterben."

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Ich bin ein Berliner, Pierre Frei

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
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(Paperback)
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Titel
Ich bin ein Berliner
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Pierre Frei
Einband
Paperback
Seitenzahl
336
ISBN13
9781481052429
Schlagwörter
Beschreibung
Eine Mauer teilt Berlin. Alle Telefonleitungen zwischen Ost und West sind gekappt. Außer einer, wie Jack Fleming herausfindet. Aus einer Telefonzelle am Potsdamer Platz kann man mit Ostberlin sprechen. Ein mysteriöser Herr Teltow, hochrangiger Mitarbeiter der ostdeutschen Geheimdienste, warnt Fleming, dass ein Killer auf Präsident Kennedy wartet. JFK wird am 26. Juni 1963 Westberlin besuchen. Fleming wird den Präsidenten als sein Berater in Berlin begleiten. Kennedy weist seine Warnung zurück: "Unsinn, einen Killer gibt es nicht." Wir treffen "Angel", den Killer, der nicht existiert. "Niemand kennt sein Gesicht", sagte Don Ricardo. "Es gibt keine Fingerabdrücke. Es gibt keine Aufzeichnungen. Es gibt nichts, was ihn festmachen könnte. Er kam, um das tödliche Gerät abzuholen, das ich für ihn entwickelt habe. Bald wird jemand sterben."