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Die Bosse

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Im Jahr 1969 begann Harold Robbins seine "Trilogie der Gier" mit Die Bosse, einem Enthüllungsroman über die Unterhaltungsindustrie. Die Geschichte erstreckt sich über die Jahre 1955 bis 1965 und basiert auf dem Leben tatsächlicher Netzwerkmanager und Filmproduzenten. Der Roman beleuchtet Sex, Macht und Politik der Massenmedien. Steve Gaunt arbeitet hart daran, sein Fernsehimperium aufzubauen. Er ist visionär und ein wenig rebellisch, was ihn sowohl in den Einschaltquoten als auch bei schönen Frauen beliebt macht. Sam Benjamin hingegen baut seine Karriere im Filmgeschäft auf. Als sie ihre Kräfte bündeln, hat die Partnerschaft das Potenzial, sie sehr reich und mächtig zu machen. Doch es ist ein schmutziges Geschäft und eine skrupellose Branche, in der Freundschaften im Handumdrehen zerbrechen können, wenn Geld im Spiel ist. Die Bosse war bei seiner ersten Veröffentlichung eine zeitgemäße Anklage gegen eine brennende Industrie und bietet heute einen faszinierenden Rückblick auf eine Zeit, als das Fernsehen gerade seinen Platz fand und die Filmindustrie mit dieser neuen Bedrohung umging.

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Die Bosse, Harold Robbins

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Harold Robbins
Verlag
Pavillon
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
350
ISBN10
3453213254
ISBN13
9783453213258
Reihe
Erstveröffentlichung
1966
Originaltitel
The Inheritors
Bewertung
3,3 von 5 Sternen
Beschreibung
Im Jahr 1969 begann Harold Robbins seine "Trilogie der Gier" mit Die Bosse, einem Enthüllungsroman über die Unterhaltungsindustrie. Die Geschichte erstreckt sich über die Jahre 1955 bis 1965 und basiert auf dem Leben tatsächlicher Netzwerkmanager und Filmproduzenten. Der Roman beleuchtet Sex, Macht und Politik der Massenmedien. Steve Gaunt arbeitet hart daran, sein Fernsehimperium aufzubauen. Er ist visionär und ein wenig rebellisch, was ihn sowohl in den Einschaltquoten als auch bei schönen Frauen beliebt macht. Sam Benjamin hingegen baut seine Karriere im Filmgeschäft auf. Als sie ihre Kräfte bündeln, hat die Partnerschaft das Potenzial, sie sehr reich und mächtig zu machen. Doch es ist ein schmutziges Geschäft und eine skrupellose Branche, in der Freundschaften im Handumdrehen zerbrechen können, wenn Geld im Spiel ist. Die Bosse war bei seiner ersten Veröffentlichung eine zeitgemäße Anklage gegen eine brennende Industrie und bietet heute einen faszinierenden Rückblick auf eine Zeit, als das Fernsehen gerade seinen Platz fand und die Filmindustrie mit dieser neuen Bedrohung umging.