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Über Jahrzehnte entwickelte Valéry eine Theorie des Traums, die mit der von Freud unvereinbar ist und in anderen Theoretikern keine Vorgänger hat. Diese Theorie steht im Zusammenhang mit der wiederkehrenden Frage in allen Cahiers: Was bedeutet es, bewusst zu sein? Der Traum ist, bevor er ein Bericht über Ereignisse ist, zu dem die Psychoanalyse tendiert, ein Regime des Bewusstseins, der Ort, an dem besondere Regeln des Geistes gelten. Aber was sind diese Regeln? Valérys Untersuchung, insbesondere in den Abschnitten Traum und Bewusstsein, die in diesem Band enthalten sind, nähert sich dem „Zentrum des Rings“ (wie er eine andere wesentliche Figur bezeichnete, die hier behandelt wird: das „reine Ich“).
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Cahiers/Hefte 4, Paul Valéry
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1990
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- (Hardcover)
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- Titel
- Cahiers/Hefte 4
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Paul Valéry
- Verlag
- Fischer (S.), Frankfurt
- Erscheinungsdatum
- 1990
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 642
- ISBN13
- 9783100870148
- Reihe
- Schlagwörter
- Wahre Geschichten, Biografien, Tagebücher
- Beschreibung
- Über Jahrzehnte entwickelte Valéry eine Theorie des Traums, die mit der von Freud unvereinbar ist und in anderen Theoretikern keine Vorgänger hat. Diese Theorie steht im Zusammenhang mit der wiederkehrenden Frage in allen Cahiers: Was bedeutet es, bewusst zu sein? Der Traum ist, bevor er ein Bericht über Ereignisse ist, zu dem die Psychoanalyse tendiert, ein Regime des Bewusstseins, der Ort, an dem besondere Regeln des Geistes gelten. Aber was sind diese Regeln? Valérys Untersuchung, insbesondere in den Abschnitten Traum und Bewusstsein, die in diesem Band enthalten sind, nähert sich dem „Zentrum des Rings“ (wie er eine andere wesentliche Figur bezeichnete, die hier behandelt wird: das „reine Ich“).


