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Scudders Spiel. Science Fiction Roman.

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  • 237 Seiten
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Dank der Cordwainer Huppel International ist die Menschheit von ihren schlimmsten Geißeln befreit: von Übervölkerung, von Hunger und von Arbeitslosigkeit. Man feiert den Goldenen Huppeltag: Fünfzig Jahre ist es her, daß der geniale Huppel sein Gerät erfand, mit dem beim Geschlechtsverkehr nur noch dann Kinder gezeugt wurden, wenn beide Partner es es wirklich aus tiefstem Herzen wünschten. Und siehe da: Das Bevölkerungsproblem war schlagartig gelöst ‒ und damit der Hunger in der Welt beseitigt. Arbeit hat jeder, der arbeiten will, wenn es auch mehr eine spielerische Tätigkeit ist, die man vom Heimcomputer aus erledigen kann. Nur eins ist nicht so recht in den Griff zu kriegen: das Problem der Langeweile. Als Pete Laznett sich entschließt, nach vielen Jahren wieder einmal seine Eltern in der Provinz zu besuchen, sieht er sich mit der ganzen Misere einer Gesellschaft konfrontiert, die sich in ihrem materiellen Überfluß und ihrer staatlich garantierten Sicherheit zu Tode langweilt ‒ oder sich heimlich Spielchen ausdenkt, gefährliche Spielchen, um ein bißchen Abwechslung zu provozieren, vielleicht sogar ein bißchen Tod, wie sein Vater Scudder, der auf seine alten Tage ein ganz besonderes Hobby betreibt.

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Scudders Spiel. Science Fiction Roman., David G. Compton

Sprache
Erscheinungsdatum
1986
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(Paperback)
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Titel
Scudders Spiel. Science Fiction Roman.
Sprache
Deutsch
Autor*innen
David G. Compton
Verlag
Heyne
Erscheinungsdatum
1986
Einband
Paperback
Seitenzahl
237
ISBN13
9783453310988
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Sci-Fi
Originaltitel
Scudder's game
Beschreibung
Dank der Cordwainer Huppel International ist die Menschheit von ihren schlimmsten Geißeln befreit: von Übervölkerung, von Hunger und von Arbeitslosigkeit. Man feiert den Goldenen Huppeltag: Fünfzig Jahre ist es her, daß der geniale Huppel sein Gerät erfand, mit dem beim Geschlechtsverkehr nur noch dann Kinder gezeugt wurden, wenn beide Partner es es wirklich aus tiefstem Herzen wünschten. Und siehe da: Das Bevölkerungsproblem war schlagartig gelöst ‒ und damit der Hunger in der Welt beseitigt. Arbeit hat jeder, der arbeiten will, wenn es auch mehr eine spielerische Tätigkeit ist, die man vom Heimcomputer aus erledigen kann. Nur eins ist nicht so recht in den Griff zu kriegen: das Problem der Langeweile. Als Pete Laznett sich entschließt, nach vielen Jahren wieder einmal seine Eltern in der Provinz zu besuchen, sieht er sich mit der ganzen Misere einer Gesellschaft konfrontiert, die sich in ihrem materiellen Überfluß und ihrer staatlich garantierten Sicherheit zu Tode langweilt ‒ oder sich heimlich Spielchen ausdenkt, gefährliche Spielchen, um ein bißchen Abwechslung zu provozieren, vielleicht sogar ein bißchen Tod, wie sein Vater Scudder, der auf seine alten Tage ein ganz besonderes Hobby betreibt.