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Kulturgeschichte der Neuzeit

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„Herrgott, wirf Zeit zum Schmökern vom Himmel“ (FAZ): Kulturgeschichte der Neuzeit. Egon Friedells Klassiker in einem Band. Egon Friedell war neben Peter Altenberg der wohl bekannteste Protagonist der Wiener Kaffeehausgesellschaft. Er galt als genialer Feuilletonist, vor allem aber als Partylöwe, als wohlhabender Nichtstuer, versoffenes Wiener Original und dilettierender Schauspieler - bis 1927 sein Erfolgsbuch erschien: die große „Kulturgeschichte der Neuzeit“, der er seinen Weltruhm verdankt. Erst zu diesem Zeitpunkt - er war fast 50 - wurde sein geheimes Doppelleben aufgedeckt: Friedell hatte auch ein Gelehrtendasein geführt, ein Leben im Schlafrock, ein Bücherleben, umgeben von vielen tausend Bänden, in die er seine geistvollen Kommentare notierte. „Die Darstellung besitzt spielerische Leichtigkeit, bezwingenden Charme, der das Publikum seit Jahrzehnten verführt. Zauber des Schriftstellers Egon Friedell: Wir gehen ihm mit Vergnügen auf den Leim, ohne uns je düpiert zu fühlen“, schrieb Ulrich Weinzierl begeistert in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

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Kulturgeschichte der Neuzeit, Egon Friedell

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Egon Friedell
Verlag
Buch 2000
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Paperback
Seitenzahl
1335
ISBN10
3861508931
ISBN13
9783861508939
Reihe
Erstveröffentlichung
1927
Originaltitel
Kulturgeschichte der Neuzeit. Die Krisis der europaischen Seele von der schwarzen Pest bis zum Ersten Weltkrieg.
Bewertung
4,55 von 5 Sternen
Beschreibung
„Herrgott, wirf Zeit zum Schmökern vom Himmel“ (FAZ): Kulturgeschichte der Neuzeit. Egon Friedells Klassiker in einem Band. Egon Friedell war neben Peter Altenberg der wohl bekannteste Protagonist der Wiener Kaffeehausgesellschaft. Er galt als genialer Feuilletonist, vor allem aber als Partylöwe, als wohlhabender Nichtstuer, versoffenes Wiener Original und dilettierender Schauspieler - bis 1927 sein Erfolgsbuch erschien: die große „Kulturgeschichte der Neuzeit“, der er seinen Weltruhm verdankt. Erst zu diesem Zeitpunkt - er war fast 50 - wurde sein geheimes Doppelleben aufgedeckt: Friedell hatte auch ein Gelehrtendasein geführt, ein Leben im Schlafrock, ein Bücherleben, umgeben von vielen tausend Bänden, in die er seine geistvollen Kommentare notierte. „Die Darstellung besitzt spielerische Leichtigkeit, bezwingenden Charme, der das Publikum seit Jahrzehnten verführt. Zauber des Schriftstellers Egon Friedell: Wir gehen ihm mit Vergnügen auf den Leim, ohne uns je düpiert zu fühlen“, schrieb Ulrich Weinzierl begeistert in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.