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Die letzten Tage von Pompeji

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Pompeji im Jahre 79 n. Chr., kurz bevor der Ausbruch des Vesuvs die Stadt in Schutt und Asche legt. Hier beginnt die Liebesgeschichte zwischen dem wohlhabenden Griechen Glaucus und der schönen Neapolitanerin Ione. Aber Glaucus hat mit dem Ägypter Arbaces einen gefährlichen Nebenbuhler, der auch vor mörderischen Intrigen nicht zurückschreckt. Edward Bulwer-Lytton erweckt mit zahlreichen Charakteren, vom reichen Kaufmann bis zum Sklaven, vom Nazarener bis zum Gladiator, einen Ort zum Leben, an dem gemordet, geliebt und gefeiert wird. Eine aufregende, pulsierende Stadt, in der Römer, Griechen und Ägypter ausschweifend und dekadent ihr Leben genießen, ohne zu ahnen, welche Katastrophe sie ereilen wird. Dieser Bestseller des 19. Jahrhunderts entstammt der Feder des englischen Diplomaten Edward Bulwer, Lord Lytton, der zeitweilig als Kolonialminister seines Landes tätig war.

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3,2
Gut
9 Bewertung

Habe diese Buch schon in meiner Jugend gelesen, spannend erzählt, ich habe es in einem Schwung fertig gelesen.

Sprache
Deutsch
Verlag
NGV
Erscheinungsdatum
2006
Seitenzahl
399
ISBN10
3625500019
ISBN13
9783625500018
Reihe
Originaltitel
The last days of Pompeii
Bewertung
3,2 von 5 Sternen
Beschreibung
Pompeji im Jahre 79 n. Chr., kurz bevor der Ausbruch des Vesuvs die Stadt in Schutt und Asche legt. Hier beginnt die Liebesgeschichte zwischen dem wohlhabenden Griechen Glaucus und der schönen Neapolitanerin Ione. Aber Glaucus hat mit dem Ägypter Arbaces einen gefährlichen Nebenbuhler, der auch vor mörderischen Intrigen nicht zurückschreckt. Edward Bulwer-Lytton erweckt mit zahlreichen Charakteren, vom reichen Kaufmann bis zum Sklaven, vom Nazarener bis zum Gladiator, einen Ort zum Leben, an dem gemordet, geliebt und gefeiert wird. Eine aufregende, pulsierende Stadt, in der Römer, Griechen und Ägypter ausschweifend und dekadent ihr Leben genießen, ohne zu ahnen, welche Katastrophe sie ereilen wird. Dieser Bestseller des 19. Jahrhunderts entstammt der Feder des englischen Diplomaten Edward Bulwer, Lord Lytton, der zeitweilig als Kolonialminister seines Landes tätig war.