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Sutters Glück

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  • 335 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Sutter, ehemaliger Gerichtsreporter, seit kurzem Witwer, wird Abend für Abend von einem anonymen Anrufer heimgesucht – und schließlich, bei einem Spaziergang, angeschossen. Die Suche nach dem Täter führt ihn zu einem Jahre zurückliegenden Gerichtsprozeß, in dem es um Tod und Leben gegangen war. Im Erinnern stößt Sutter auf die Geheimnisse, die seine Frau Ruth mit ihrem Freitod hinterlassen hat und die er nun befragen und entwirren soll. Im kleinen Kosmos seiner Umgebung, die sich fortschrittlich wähnt und freundlich gibt, stößt Sutter auf all die Fallen, in die er zeitlebens immer wieder getappt war. Sein Lebensroman, den er bald vor sich sieht, gleicht einem Krimi, in dem er die Rolle des Täters wie die des Opfers nur allzugern zu spielen bereit war. »Ein Krimi, ein philosophischer, in dem ein Leben und eine Lebensweise auf Spuren und Indizien abgesucht werden, um ihr Geheimnis und ihre bewußten wie unbewußten Lügen zu durchdringen. Ein großes Leseabenteuer«, urteilte Claus-Ulrich Bielefeld in der »Woche«.

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Sutters Glück, Adolf Muschg

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Adolf Muschg
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Paperback
Seitenzahl
335
ISBN10
351839942X
ISBN13
9783518399422
Reihe
Bewertung
3,6 von 5 Sternen
Beschreibung
Sutter, ehemaliger Gerichtsreporter, seit kurzem Witwer, wird Abend für Abend von einem anonymen Anrufer heimgesucht – und schließlich, bei einem Spaziergang, angeschossen. Die Suche nach dem Täter führt ihn zu einem Jahre zurückliegenden Gerichtsprozeß, in dem es um Tod und Leben gegangen war. Im Erinnern stößt Sutter auf die Geheimnisse, die seine Frau Ruth mit ihrem Freitod hinterlassen hat und die er nun befragen und entwirren soll. Im kleinen Kosmos seiner Umgebung, die sich fortschrittlich wähnt und freundlich gibt, stößt Sutter auf all die Fallen, in die er zeitlebens immer wieder getappt war. Sein Lebensroman, den er bald vor sich sieht, gleicht einem Krimi, in dem er die Rolle des Täters wie die des Opfers nur allzugern zu spielen bereit war. »Ein Krimi, ein philosophischer, in dem ein Leben und eine Lebensweise auf Spuren und Indizien abgesucht werden, um ihr Geheimnis und ihre bewußten wie unbewußten Lügen zu durchdringen. Ein großes Leseabenteuer«, urteilte Claus-Ulrich Bielefeld in der »Woche«.