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Die Eroberung von Plassans

Die Rougon-Macquart. Die Natur- und Sozialgeschichte einer Familie im Zweiten Kaiserreich (Vol. 4)

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Émile Zola gilt als einer der bedeutendsten französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts und als Begründer des Naturalismus. Nach anfänglichen, losen Romanen und seiner journalistischen Tätigkeit begann Zola ab 1869, die meisten seiner Werke als Teil eines Zyklus zu konzipieren, der die soziale und familiäre Geschichte der Rougon-Macquart-Dynastie unter dem Zweiten Kaiserreich behandelt. In insgesamt 20 Romanen thematisiert er die großen sozialen und politischen Fragen seiner Zeit, insbesondere den Konflikt zwischen der Bourgeoisie, repräsentiert durch die Rougons, und der Unterschicht, symbolisiert durch die Macquarts. Als gemäßigter Linker wollte Zola die konservative Literatur Frankreichs mit progressiven Elementen bereichern. Die Romane sind chronologisch angeordnet und umfassen Titel wie "Das Glück der Familie Rougon", "Nana", "Germinal" und "Doktor Pascal". Jeder Roman beleuchtet verschiedene Aspekte des Lebens und der Gesellschaft, wobei Zola einen tiefen Einblick in die menschliche Natur und die sozialen Strukturen seiner Zeit bietet.

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Die Eroberung von Plassans, Émile Zola

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Erscheinungsdatum
2015
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(Paperback)
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Untertitel
Die Rougon-Macquart. Die Natur- und Sozialgeschichte einer Familie im Zweiten Kaiserreich (Vol. 4)
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Émile Zola
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Paperback
Seitenzahl
320
ISBN13
9783945021422
Bewertung
3,95 von 5 Sternen
Beschreibung
Émile Zola gilt als einer der bedeutendsten französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts und als Begründer des Naturalismus. Nach anfänglichen, losen Romanen und seiner journalistischen Tätigkeit begann Zola ab 1869, die meisten seiner Werke als Teil eines Zyklus zu konzipieren, der die soziale und familiäre Geschichte der Rougon-Macquart-Dynastie unter dem Zweiten Kaiserreich behandelt. In insgesamt 20 Romanen thematisiert er die großen sozialen und politischen Fragen seiner Zeit, insbesondere den Konflikt zwischen der Bourgeoisie, repräsentiert durch die Rougons, und der Unterschicht, symbolisiert durch die Macquarts. Als gemäßigter Linker wollte Zola die konservative Literatur Frankreichs mit progressiven Elementen bereichern. Die Romane sind chronologisch angeordnet und umfassen Titel wie "Das Glück der Familie Rougon", "Nana", "Germinal" und "Doktor Pascal". Jeder Roman beleuchtet verschiedene Aspekte des Lebens und der Gesellschaft, wobei Zola einen tiefen Einblick in die menschliche Natur und die sozialen Strukturen seiner Zeit bietet.