Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Ärzte, Bader, Scharlatane. Die Geschichte der Heilkunst in Österreich

Autor*innen

Buchbewertung

Parameter

  • 304 Seiten
  • 11 Lesestunden

Mehr zum Buch

Ein Buch über Gesundheit und Lebensangst, über Krankheit und Hoffnung auf Genesung, über Heiler und Heilmethoden vom Altertum bis in die Gegenwart. Eine mitreißende Geschichte von Hoffnungen, Irrungen und Errungenschaften. Mit Lebensgeschichten prominenter Ärzte wie von Van Swieten, Auenbrugger, Mesmer, Pernkopf, Batthany, Semmelweis, Billroth, Freud, Fellinger, Magreiter u.v.m. §Noch bis ins 19. Jahrhundert waren die Menschen ihren Krankheiten und Verletzungen hilflos ausgeliefert, ebenso hilflos standen ihre Heiler - ob promoviert oder nicht - am Krankenbett. Das änderte sich erst mit den modernen Errungenschaften Antibiotika, Narkose und Asepsis. Die Autorin beschreibt anschaulich den langen Weg dorthin. Sie scheut aber auch nicht vor einem häufig vernachlässigten Kapitel der österreichischen Geschichte zurück: dem verbrecherischen Missbrauch der Medizin im Dritten Reich und dessen langsamer Aufarbeitung. Heute besitzt Österreich längst schon wieder Mediziner von Weltruf, denen die letzten Kapitel gewidmet sind.

Publikation

Buchkauf

Ärzte, Bader, Scharlatane. Die Geschichte der Heilkunst in Österreich, Anna Ehrlich

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Diese Ausgabe ist leider nicht mehr verfügbar.
oder
Verfügbare Ausgabe ansehen

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

5,0
Ausgezeichnet
1 Bewertung
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Anna Ehrlich
Verlag
Amalthea
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
Seitenzahl
304
ISBN10
3850025748
ISBN13
9783850025744
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Ein Buch über Gesundheit und Lebensangst, über Krankheit und Hoffnung auf Genesung, über Heiler und Heilmethoden vom Altertum bis in die Gegenwart. Eine mitreißende Geschichte von Hoffnungen, Irrungen und Errungenschaften. Mit Lebensgeschichten prominenter Ärzte wie von Van Swieten, Auenbrugger, Mesmer, Pernkopf, Batthany, Semmelweis, Billroth, Freud, Fellinger, Magreiter u.v.m. §Noch bis ins 19. Jahrhundert waren die Menschen ihren Krankheiten und Verletzungen hilflos ausgeliefert, ebenso hilflos standen ihre Heiler - ob promoviert oder nicht - am Krankenbett. Das änderte sich erst mit den modernen Errungenschaften Antibiotika, Narkose und Asepsis. Die Autorin beschreibt anschaulich den langen Weg dorthin. Sie scheut aber auch nicht vor einem häufig vernachlässigten Kapitel der österreichischen Geschichte zurück: dem verbrecherischen Missbrauch der Medizin im Dritten Reich und dessen langsamer Aufarbeitung. Heute besitzt Österreich längst schon wieder Mediziner von Weltruf, denen die letzten Kapitel gewidmet sind.