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- 347 Seiten
- 13 Lesestunden
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Dieses grundlegende Werk des politischen Philosophen C.B. Macpherson bleibt auch ein halbes Jahrhundert nach seiner ersten Veröffentlichung von zentraler Bedeutung für das Studium der liberal-demokratischen Theorie. Macpherson argumentiert, dass die Hauptschwierigkeit des Individualismus, der dem klassischen Liberalismus zugrunde liegt, in dem liegt, was er als seine "besitzergreifende Qualität" bezeichnet – "seiner Vorstellung vom Individuum als im Wesentlichen Eigentümer seiner eigenen Person oder Fähigkeiten, dem die Gesellschaft dafür nichts schuldet." Unter einer solchen Vorstellung wird das Wesen der Menschheit zur Freiheit von der Abhängigkeit von den Willen anderer; die Gesellschaft ist kaum mehr als ein System wirtschaftlicher Beziehungen; und die politische Gesellschaft wird zu einem Mittel, um Privateigentum und das auf Eigentum basierende System wirtschaftlicher Beziehungen zu schützen.
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Die politische Theorie des Besitzindividualismus, Crawford B. Macpherson
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1973
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- (Paperback)
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- Titel
- Die politische Theorie des Besitzindividualismus
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Crawford B. Macpherson
- Verlag
- Suhrkamp
- Erscheinungsdatum
- 1973
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 347
- ISBN10
- 3518076418
- ISBN13
- 9783518076415
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Historisches Thema, Handel, Wirtschaft & Management, Geschichte, Politikwissenschaft, Philosophisches Thema, Politik, Philosophie, Ökonomie, Wissenschaftliche Theorien, Neuzeit, Eigentum
- Originaltitel
- The political theory of possessive individualism
- Beschreibung
- Dieses grundlegende Werk des politischen Philosophen C.B. Macpherson bleibt auch ein halbes Jahrhundert nach seiner ersten Veröffentlichung von zentraler Bedeutung für das Studium der liberal-demokratischen Theorie. Macpherson argumentiert, dass die Hauptschwierigkeit des Individualismus, der dem klassischen Liberalismus zugrunde liegt, in dem liegt, was er als seine "besitzergreifende Qualität" bezeichnet – "seiner Vorstellung vom Individuum als im Wesentlichen Eigentümer seiner eigenen Person oder Fähigkeiten, dem die Gesellschaft dafür nichts schuldet." Unter einer solchen Vorstellung wird das Wesen der Menschheit zur Freiheit von der Abhängigkeit von den Willen anderer; die Gesellschaft ist kaum mehr als ein System wirtschaftlicher Beziehungen; und die politische Gesellschaft wird zu einem Mittel, um Privateigentum und das auf Eigentum basierende System wirtschaftlicher Beziehungen zu schützen.


