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Deus caritas est. Gott ist die Liebe

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Die Enzyklika Deus caritas est richtet sich an Bischöfe, Priester, Diakone, geweihte Personen und alle Gläubigen und behandelt die christliche Liebe. Joseph Ratzinger, einer der bedeutendsten zeitgenössischen Theologen, greift das Thema aus dem ersten Johannesbrief auf: Gott ist Liebe. Die Enzyklika gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil analysiert der Papst den Begriff der Liebe philosophisch, philologisch und theologisch und untersucht verschiedene Formen menschlicher Liebe, beginnend mit dem altgriechischen eros, der insbesondere die körperliche Liebe beschreibt. Er erhebt seine Überlegungen zur übernatürlichen Liebe zwischen Gott und Mensch. Der zweite Teil betont, dass die Kirche das Gebot der Liebe, das sie von Jesus Christus erhalten hat, umsetzen muss. Dies geschieht durch karitative Tätigkeiten, die bereits in den ersten Jahrhunderten in Form von Diakonia, einem Dienst zur Unterstützung Bedürftiger, begonnen wurden. Nach der Aufzeigung von Missverständnissen über die karitative Arbeit der Kirche im Laufe der Geschichte verweist der Papst auf die lange Tradition der Soziallehre der Kirche und erläutert, was diese Arbeit wirklich sein sollte. Die Enzyklika schließt mit einem Aufruf zum Gebet, das die karitative Arbeit inspirieren und nähren soll.

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Deus caritas est. Gott ist die Liebe, Joseph Ratzinger

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Paperback),
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Titel
Deus caritas est. Gott ist die Liebe
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Joseph Ratzinger
Verlag
Weltbild
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Paperback
ISBN10
3898974790
ISBN13
9783898974790
Erstveröffentlichung
2004
Originaltitel
Deus caritas est
Bewertung
3,9 von 5 Sternen
Beschreibung
Die Enzyklika Deus caritas est richtet sich an Bischöfe, Priester, Diakone, geweihte Personen und alle Gläubigen und behandelt die christliche Liebe. Joseph Ratzinger, einer der bedeutendsten zeitgenössischen Theologen, greift das Thema aus dem ersten Johannesbrief auf: Gott ist Liebe. Die Enzyklika gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil analysiert der Papst den Begriff der Liebe philosophisch, philologisch und theologisch und untersucht verschiedene Formen menschlicher Liebe, beginnend mit dem altgriechischen eros, der insbesondere die körperliche Liebe beschreibt. Er erhebt seine Überlegungen zur übernatürlichen Liebe zwischen Gott und Mensch. Der zweite Teil betont, dass die Kirche das Gebot der Liebe, das sie von Jesus Christus erhalten hat, umsetzen muss. Dies geschieht durch karitative Tätigkeiten, die bereits in den ersten Jahrhunderten in Form von Diakonia, einem Dienst zur Unterstützung Bedürftiger, begonnen wurden. Nach der Aufzeigung von Missverständnissen über die karitative Arbeit der Kirche im Laufe der Geschichte verweist der Papst auf die lange Tradition der Soziallehre der Kirche und erläutert, was diese Arbeit wirklich sein sollte. Die Enzyklika schließt mit einem Aufruf zum Gebet, das die karitative Arbeit inspirieren und nähren soll.