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Ich, Gabriel

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  • 271 Seiten
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Durch eine Explosion im Labor verlor der Physiker und Elektronikspezialist Patrick Cory seinen fähigsten Mitarbeiter. Ihm selbst zerfetzte der Unfall das Gesicht. Er ist fürs Leben gezeichnet und lebt wie ein Einsiedler in der Wüste von New Mexico; kommt ein Besucher, zieht er sich eine Stoffmaske über sein makaber entstelltes Gesicht. Er führt seine Forschungen weiter: Übertragung von sensorischen Eindrücken durch miniaturisierte, im Gehirn implantierte Sender. Er experimentiert mit Bullen, mit Kojoten, teilt ihre Wahrnehmung, ihre Erlebniswelt. Eines Tages lernt er durch Zufall Gabriel kennen, einen schönen jungen Mann aus reichem Hause, der durch Enzephalitis zum Schwachsinnigen wurde. Er implantiert ihm seine winzigen Sender/Empfänger und ergreift die wahnwitzige Chance, die geistig leere Hülle dieses Jungen als ferngesteuerten "Zweitkörper" zu verwenden, um mit dessen Hilfe in die menschliche Gesellschaft zurückzukehren und wieder an den Genüssen des Lebens teilzuhaben, denn Gabriel steht durch sein fabelhaftes Aussehen stets im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit seitens der Damenwelt. Doch die "Fernbedienung" hat ihre Tücken, und bald heften sich Beamte von FBI und CIA auf Dr. Corys Fersen, die an seiner Erfindung aus begreiflichen Gründen sehr interessiert sind.

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Ich, Gabriel, Curt Siodmak

Sprache
Erscheinungsdatum
1986
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(Paperback)
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Titel
Ich, Gabriel
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Curt Siodmak
Verlag
Heyne
Erscheinungsdatum
1986
Einband
Paperback
Seitenzahl
271
ISBN10
3453312988
ISBN13
9783453312982
Schlagwörter
Belletristik, Sci-Fi, Horror
Erstveröffentlichung
1992
Originaltitel
Ich, Gabriel
Bewertung
3,4 von 5 Sternen
Beschreibung
Durch eine Explosion im Labor verlor der Physiker und Elektronikspezialist Patrick Cory seinen fähigsten Mitarbeiter. Ihm selbst zerfetzte der Unfall das Gesicht. Er ist fürs Leben gezeichnet und lebt wie ein Einsiedler in der Wüste von New Mexico; kommt ein Besucher, zieht er sich eine Stoffmaske über sein makaber entstelltes Gesicht. Er führt seine Forschungen weiter: Übertragung von sensorischen Eindrücken durch miniaturisierte, im Gehirn implantierte Sender. Er experimentiert mit Bullen, mit Kojoten, teilt ihre Wahrnehmung, ihre Erlebniswelt. Eines Tages lernt er durch Zufall Gabriel kennen, einen schönen jungen Mann aus reichem Hause, der durch Enzephalitis zum Schwachsinnigen wurde. Er implantiert ihm seine winzigen Sender/Empfänger und ergreift die wahnwitzige Chance, die geistig leere Hülle dieses Jungen als ferngesteuerten "Zweitkörper" zu verwenden, um mit dessen Hilfe in die menschliche Gesellschaft zurückzukehren und wieder an den Genüssen des Lebens teilzuhaben, denn Gabriel steht durch sein fabelhaftes Aussehen stets im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit seitens der Damenwelt. Doch die "Fernbedienung" hat ihre Tücken, und bald heften sich Beamte von FBI und CIA auf Dr. Corys Fersen, die an seiner Erfindung aus begreiflichen Gründen sehr interessiert sind.