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Zeit und Ort

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  • 516 Seiten
  • 19 Lesestunden

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Der tiefgründigste, selbstreflexive Roman Trifonows „Zeit und Ort“, in dem die Geschichte des Landes durch die Schicksale von Schriftstellern erfasst wird, wurde von der Redaktion abgelehnt und zu Lebzeiten nicht veröffentlicht. Er erschien erst nach dem Tod des Schriftstellers im Jahr 1982 mit erheblichen zensierten Auslassungen. „Zeit und Ort“ definierte der Autor selbst als „Roman des Selbstbewusstseins“. Der Protagonist, der Schriftsteller Antipow, wird in seiner moralischen Standhaftigkeit durch sein ganzes Leben geprüft, in dem sich der Faden des Schicksals abzeichnet, den er selbst in verschiedenen Epochen und komplexen Lebenssituationen gewählt hat. Der Schriftsteller strebte danach, die Zeiten zu vereinen, deren Zeuge er selbst war: das Ende der 1930er Jahre, der Krieg, die Nachkriegszeit, die Tauwetterperiode und die Gegenwart. Der Text wird erstmals ohne Zensur veröffentlicht.

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Zeit und Ort, Jurij Trifonow

Sprache
Erscheinungsdatum
1989
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(Hardcover)
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Titel
Zeit und Ort
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jurij Trifonow
Erscheinungsdatum
1989
Einband
Hardcover
Seitenzahl
516
ISBN10
3353004793
ISBN13
9783353004796
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Der tiefgründigste, selbstreflexive Roman Trifonows „Zeit und Ort“, in dem die Geschichte des Landes durch die Schicksale von Schriftstellern erfasst wird, wurde von der Redaktion abgelehnt und zu Lebzeiten nicht veröffentlicht. Er erschien erst nach dem Tod des Schriftstellers im Jahr 1982 mit erheblichen zensierten Auslassungen. „Zeit und Ort“ definierte der Autor selbst als „Roman des Selbstbewusstseins“. Der Protagonist, der Schriftsteller Antipow, wird in seiner moralischen Standhaftigkeit durch sein ganzes Leben geprüft, in dem sich der Faden des Schicksals abzeichnet, den er selbst in verschiedenen Epochen und komplexen Lebenssituationen gewählt hat. Der Schriftsteller strebte danach, die Zeiten zu vereinen, deren Zeuge er selbst war: das Ende der 1930er Jahre, der Krieg, die Nachkriegszeit, die Tauwetterperiode und die Gegenwart. Der Text wird erstmals ohne Zensur veröffentlicht.