Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Die dritte Kugel

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Zum 50. Todestag des Autors: Der elfte und letzte Band der Leo-Perutz-Edition bei dtvEs ist das Jahr 1547 und die Spanier kämpfen unter General Cortez erbittert um die Eroberung des Aztekenreichs. Mitten drin steckt Graf Grumbach, der noch vor Cortez mit seinen Truppen nach Amerika aufgebrochen ist und sich dort in die schöne Indianerin Dalila verliebt. In faszinierenden Bildern schildert Perutz die Zerstörung einer grausamen Welt durch eine noch grausamere und das Schicksal des Grafen, der inmitten des Grauen sein Gedächtnis verliert. »Es ist eine wilde Geschichte, mit vielen wundervollen Einzelheiten, und was daran Literatur ist, das gibt sich so anspruchsvoll und bescheiden, daß man den Dichter über dem Gedichteten vergißt, und das ist schließlich die Hauptsache.« Kurt Tucholsky

Buchkauf

Die dritte Kugel, Leo Perutz

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

3,9
Sehr gut
69 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Die dritte Kugel
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Leo Perutz
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
ISBN10
3423135794
ISBN13
9783423135795
Reihe
Bewertung
3,9 von 5 Sternen
Beschreibung
Zum 50. Todestag des Autors: Der elfte und letzte Band der Leo-Perutz-Edition bei dtvEs ist das Jahr 1547 und die Spanier kämpfen unter General Cortez erbittert um die Eroberung des Aztekenreichs. Mitten drin steckt Graf Grumbach, der noch vor Cortez mit seinen Truppen nach Amerika aufgebrochen ist und sich dort in die schöne Indianerin Dalila verliebt. In faszinierenden Bildern schildert Perutz die Zerstörung einer grausamen Welt durch eine noch grausamere und das Schicksal des Grafen, der inmitten des Grauen sein Gedächtnis verliert. »Es ist eine wilde Geschichte, mit vielen wundervollen Einzelheiten, und was daran Literatur ist, das gibt sich so anspruchsvoll und bescheiden, daß man den Dichter über dem Gedichteten vergißt, und das ist schließlich die Hauptsache.« Kurt Tucholsky