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Nero

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Diese Biografie über Nero dringt in die Nebel des antiken Mythos und der Fantasie ein und zeichnet ein ausgewogenes Bild von Nero, dem Menschen und Kaiser. Herrscher des riesigen Römischen Reiches zu einer Zeit großen materiellen und kulturellen Glanzes, weigerte er sich, in das traditionelle Muster zu passen. Er bevorzugte den griechischen Brauch gegenüber dem römischen, war ein aufgeklärter Förderer der bildenden Kunst und leidenschaftlich an Sport, Musik und Theater interessiert. Es war ohne Beispiel, dass ein Herrscher seiner Rolle als Künstler mehr Bedeutung beimass als den Staatsangelegenheiten. Und dies trug zwangsläufig zu Neros Untergang bei – jedoch nicht für vierzehn Jahre. In der Zwischenzeit, wann immer er um seine eigene Sicherheit fürchtete, mordete er. Doch die überwiegende Mehrheit der Völker des Reiches blieb von seinen Gewalttaten unberührt, und in einigen Gebieten wurde er für den gesunden Menschenverstand seiner Regierung gepriesen.

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Nero, Michael Grant

Sprache
Erscheinungsdatum
1978
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(Paperback)
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Titel
Nero
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Michael Grant
Verlag
Heyne
Erscheinungsdatum
1978
Einband
Paperback
ISBN10
3453550536
ISBN13
9783453550537
Reihe
Originaltitel
Nero
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Diese Biografie über Nero dringt in die Nebel des antiken Mythos und der Fantasie ein und zeichnet ein ausgewogenes Bild von Nero, dem Menschen und Kaiser. Herrscher des riesigen Römischen Reiches zu einer Zeit großen materiellen und kulturellen Glanzes, weigerte er sich, in das traditionelle Muster zu passen. Er bevorzugte den griechischen Brauch gegenüber dem römischen, war ein aufgeklärter Förderer der bildenden Kunst und leidenschaftlich an Sport, Musik und Theater interessiert. Es war ohne Beispiel, dass ein Herrscher seiner Rolle als Künstler mehr Bedeutung beimass als den Staatsangelegenheiten. Und dies trug zwangsläufig zu Neros Untergang bei – jedoch nicht für vierzehn Jahre. In der Zwischenzeit, wann immer er um seine eigene Sicherheit fürchtete, mordete er. Doch die überwiegende Mehrheit der Völker des Reiches blieb von seinen Gewalttaten unberührt, und in einigen Gebieten wurde er für den gesunden Menschenverstand seiner Regierung gepriesen.