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1000 Briefe für Rodin

Roman

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  • 336 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Ein bewegender Roman über Gwen John – eine außergewöhnliche Künstlerin zwischen Rodin und Rilke Der Roman erzählt die Geschichte der walisischen Künstlerin Gwen John, die im Paris der Belle Époque als Muse und Modell des Bildhauers Auguste Rodin in seinem Schatten lebt. Ähnlich wie zuvor Camille Claudel gerät sie immer mehr in den Bann des Meisters, sie zweifelt zunehmend an sich selbst, ihre eigene Kreativität droht zu verkümmern. Doch nicht zuletzt durch den freundschaftlichen Kontakt zu Rainer Maria Rilke, dem damaligen Sekretär Rodins, schöpft sie neuen Mut, und es gelingt ihr, sich aus der fatalen Abhängigkeit von Rodin zu befreien. Alexandra Lavizzari beschreibt einfühlsam auf Grundlage des Briefwechsels zwischen Gwen John und Rodin den beeindruckenden Weg dieser ungewöhnlichen, willensstarken Künstlerin, deren Werke sich heute in der Londoner Tate Gallery finden. »Ich kann mir nicht vorstellen, warum meine Arbeit in der Welt irgendeinen Wert haben sollte, aber ich weiß, dass sie ihn haben wird.« Gwen John

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1000 Briefe für Rodin, Alexandra Lavizzari

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
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(Hardcover)
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Titel
1000 Briefe für Rodin
Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Hardcover
Seitenzahl
336
ISBN13
9783869153247
Reihe
Schlagwörter
Biographien
Beschreibung
Ein bewegender Roman über Gwen John – eine außergewöhnliche Künstlerin zwischen Rodin und Rilke Der Roman erzählt die Geschichte der walisischen Künstlerin Gwen John, die im Paris der Belle Époque als Muse und Modell des Bildhauers Auguste Rodin in seinem Schatten lebt. Ähnlich wie zuvor Camille Claudel gerät sie immer mehr in den Bann des Meisters, sie zweifelt zunehmend an sich selbst, ihre eigene Kreativität droht zu verkümmern. Doch nicht zuletzt durch den freundschaftlichen Kontakt zu Rainer Maria Rilke, dem damaligen Sekretär Rodins, schöpft sie neuen Mut, und es gelingt ihr, sich aus der fatalen Abhängigkeit von Rodin zu befreien. Alexandra Lavizzari beschreibt einfühlsam auf Grundlage des Briefwechsels zwischen Gwen John und Rodin den beeindruckenden Weg dieser ungewöhnlichen, willensstarken Künstlerin, deren Werke sich heute in der Londoner Tate Gallery finden. »Ich kann mir nicht vorstellen, warum meine Arbeit in der Welt irgendeinen Wert haben sollte, aber ich weiß, dass sie ihn haben wird.« Gwen John