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Die Intelligenz auf dem Weg zur Klassenmacht

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Die Autoren unternehmen den Versuch, die Struktur der staatssozialistischen Gesellschaftsformationen Osteuropas mit den Mitteln der Klassenanalyse zu beschreiben. Konrád und Szelényi führten über einen Zeitraum von zehn Jahren empirische soziologische Untersuchungen durch, in deren Verlauf sie das System der gesellschaftlichen Ungleichheiten methodisch kartierten und zur Schlußfolgerung gelangten, daß die Ungleichheiten in diesen osteuropäischen Gesellschaften in erster Linie nicht überkommenes Erbe aus einer früheren Klassengesellschaft sind, sondern auch gegenwärtig entstehen. Eingehend befassen sich die Autoren mit der Entwicklungsgeschichte der osteuropäischen Intelligenz, mit besonderem Hinblick auf die Klassenbestrebungen der russischen Intelligenz vor 1910, und gehen insbesondere auf die klasseninternen Interessengegensätze der Intelligenz in der Gesellschaftsgeschichte der zurückliegenden fünfzig Jahre ein.

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Die Intelligenz auf dem Weg zur Klassenmacht, György Konrád

Sprache
Erscheinungsdatum
1978
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
György Konrád
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
1978
Einband
Hardcover
Seitenzahl
399
ISBN10
3518034499
ISBN13
9783518034491
Reihe
Beschreibung
Die Autoren unternehmen den Versuch, die Struktur der staatssozialistischen Gesellschaftsformationen Osteuropas mit den Mitteln der Klassenanalyse zu beschreiben. Konrád und Szelényi führten über einen Zeitraum von zehn Jahren empirische soziologische Untersuchungen durch, in deren Verlauf sie das System der gesellschaftlichen Ungleichheiten methodisch kartierten und zur Schlußfolgerung gelangten, daß die Ungleichheiten in diesen osteuropäischen Gesellschaften in erster Linie nicht überkommenes Erbe aus einer früheren Klassengesellschaft sind, sondern auch gegenwärtig entstehen. Eingehend befassen sich die Autoren mit der Entwicklungsgeschichte der osteuropäischen Intelligenz, mit besonderem Hinblick auf die Klassenbestrebungen der russischen Intelligenz vor 1910, und gehen insbesondere auf die klasseninternen Interessengegensätze der Intelligenz in der Gesellschaftsgeschichte der zurückliegenden fünfzig Jahre ein.