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Cahiers/Hefte 3

Hefte

Autor*innen

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  • 502 Seiten
  • 18 Lesestunden

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Die Cahiers/Hefte von Paul Valéry sind eine einzigartige Schreibform. Sie zeigen Valéry als einen der radikalsten und kreativsten Köpfe des zwanzigsten Jahrhunderts und umfassen eine breite Untersuchung aller Bereiche menschlichen Handelns. Sein Werk erforscht die Künste, die Wissenschaften, die Philosophie, die Geschichte und die Politik und untersucht sprachliche, psychologische und soziale Fragen, die alle mit den zentralen Fragen verbunden sind, die unermüdlich gestellt werden: Was ist der menschliche Geist und wie funktioniert er? Was ist das Potenzial des Denkens und was sind seine Grenzen? Hier begegnen wir auch Valéry, dem Schriftsteller: Erkundende, fragmentarische Texte untergraben die Grenzen zwischen Analyse und Kreativität, zwischen Theorie und Praxis. Weder Journal noch Tagebuch, entziehen sich die Hefte den traditionellen Schreibgenres und bieten lyrische Passagen, Schreiben von extremer Schönheit, Prosagedichte von außergewöhnlicher beschreibender Kraft neben theoretischen Überlegungen zur Poetik, ironischen Aphorismen und der abstraktesten Art von Analyse. Die Anliegen und Einsichten, die Valérys innere Reisen über mehr als 50 Jahre beschäftigt haben, sind für den zeitgenössischen Leser nach wie vor von großer Relevanz: Denn das Selbst, das sein Hauptthema ist, ist zugleich singular und universell.

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Cahiers/Hefte 3, Paul Valéry

Sprache
Erscheinungsdatum
1989
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(Hardcover)
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Titel
Cahiers/Hefte 3
Untertitel
Hefte
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Paul Valéry
Erscheinungsdatum
1989
Einband
Hardcover
Seitenzahl
502
ISBN10
3100870131
ISBN13
9783100870131
Reihe
Beschreibung
Die Cahiers/Hefte von Paul Valéry sind eine einzigartige Schreibform. Sie zeigen Valéry als einen der radikalsten und kreativsten Köpfe des zwanzigsten Jahrhunderts und umfassen eine breite Untersuchung aller Bereiche menschlichen Handelns. Sein Werk erforscht die Künste, die Wissenschaften, die Philosophie, die Geschichte und die Politik und untersucht sprachliche, psychologische und soziale Fragen, die alle mit den zentralen Fragen verbunden sind, die unermüdlich gestellt werden: Was ist der menschliche Geist und wie funktioniert er? Was ist das Potenzial des Denkens und was sind seine Grenzen? Hier begegnen wir auch Valéry, dem Schriftsteller: Erkundende, fragmentarische Texte untergraben die Grenzen zwischen Analyse und Kreativität, zwischen Theorie und Praxis. Weder Journal noch Tagebuch, entziehen sich die Hefte den traditionellen Schreibgenres und bieten lyrische Passagen, Schreiben von extremer Schönheit, Prosagedichte von außergewöhnlicher beschreibender Kraft neben theoretischen Überlegungen zur Poetik, ironischen Aphorismen und der abstraktesten Art von Analyse. Die Anliegen und Einsichten, die Valérys innere Reisen über mehr als 50 Jahre beschäftigt haben, sind für den zeitgenössischen Leser nach wie vor von großer Relevanz: Denn das Selbst, das sein Hauptthema ist, ist zugleich singular und universell.