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Cahiers/Hefte 5

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  • 696 Seiten
  • 25 Lesestunden

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Die Cahiers/Hefte von Paul Valéry sind eine einzigartige Form des Schreibens. Sie zeigen Valéry als einen der radikalsten und kreativsten Köpfe des zwanzigsten Jahrhunderts, der ein breites Spektrum an Untersuchungen in allen Bereichen menschlicher Aktivitäten umfasst. Sein Werk erforscht die Künste, die Wissenschaften, die Philosophie, die Geschichte und die Politik und untersucht sprachliche, psychologische und soziale Fragen, die alle mit den zentralen, unermüdlich gestellten Fragen verbunden sind: 'Was ist der menschliche Geist und wie funktioniert er?', 'Was ist das Potenzial des Denkens und was sind seine Grenzen?' Hier begegnen wir auch Valéry, dem Schriftsteller: Erkundende, fragmentarische Texte untergraben die Grenzen zwischen Analyse und Kreativität, zwischen Theorie und Praxis. Weder Journal noch Tagebuch, den traditionellen Schreibgenres entgehend, bieten die Hefte lyrische Passagen, Schreiben von extremer Schönheit, Prosagedichte von außergewöhnlicher Beschreibungsstärke neben theoretischen Überlegungen zur Poetik, ironischen Aphorismen und der abstraktesten Art von Analyse. Die Anliegen und Einsichten, die Valérys innere Reisen über mehr als 50 Jahre beschäftigt haben, sind für den zeitgenössischen Leser nach wie vor von großer Relevanz: Denn das Selbst, das sein Hauptthema ist, ist zugleich einzigartig und universell.

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Cahiers/Hefte 5, Paul Valéry

Sprache
Erscheinungsdatum
1992
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(Hardcover)
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Titel
Cahiers/Hefte 5
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Paul Valéry
Verlag
Fischer
Erscheinungsdatum
1992
Einband
Hardcover
Seitenzahl
696
ISBN10
3100870158
ISBN13
9783100870155
Reihe
Beschreibung
Die Cahiers/Hefte von Paul Valéry sind eine einzigartige Form des Schreibens. Sie zeigen Valéry als einen der radikalsten und kreativsten Köpfe des zwanzigsten Jahrhunderts, der ein breites Spektrum an Untersuchungen in allen Bereichen menschlicher Aktivitäten umfasst. Sein Werk erforscht die Künste, die Wissenschaften, die Philosophie, die Geschichte und die Politik und untersucht sprachliche, psychologische und soziale Fragen, die alle mit den zentralen, unermüdlich gestellten Fragen verbunden sind: 'Was ist der menschliche Geist und wie funktioniert er?', 'Was ist das Potenzial des Denkens und was sind seine Grenzen?' Hier begegnen wir auch Valéry, dem Schriftsteller: Erkundende, fragmentarische Texte untergraben die Grenzen zwischen Analyse und Kreativität, zwischen Theorie und Praxis. Weder Journal noch Tagebuch, den traditionellen Schreibgenres entgehend, bieten die Hefte lyrische Passagen, Schreiben von extremer Schönheit, Prosagedichte von außergewöhnlicher Beschreibungsstärke neben theoretischen Überlegungen zur Poetik, ironischen Aphorismen und der abstraktesten Art von Analyse. Die Anliegen und Einsichten, die Valérys innere Reisen über mehr als 50 Jahre beschäftigt haben, sind für den zeitgenössischen Leser nach wie vor von großer Relevanz: Denn das Selbst, das sein Hauptthema ist, ist zugleich einzigartig und universell.