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Zwischen Hakenkreuz und Sternenbanner

Weilheimer Kindheitserlebnisse

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  • 377 Seiten
  • 14 Lesestunden

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Die Kriegs- und Nachkriegszeit in der Bayerischen Kreisstadt wird in einer Vielzahl von Geschichten, Episoden und Anekdoten zum Leben erweckt, und zwar nie aus heutiger, rückschauender Perspektive, sondern immer aus der Sicht des Jugendlichen von damals. Volks- und Oberschulerlebnisse, Lehrer, Schüler und Zeitumstände der Jahre 1937 bis 1949 werden lebendig. Der Leser erfährt, was ein Junge in der Zeit des Dritten Reiches und danach im Elternhaus, in der Schule, bei der Hitlerjugend, im Luftschutzkeller, beim Hamstern, bei der Begegnung mit betrunkenen Besatzungssoldaten, beim Hantieren mit Beutewaffen oder auf der Polizeiwache erlebte. Trotz schlechter Zeiten kommt dabei auch der Humor nicht zu kurz. Thomas M. Wellens vom Weilheimer Tagblatt schrieb deshalb: "Bei Staudinger werden die Menschen lebendig, lernt man, was einen Buben damals prägte. Wahrscheinlich hat Heinz Staudinger eines der wichtigsten Bücher über Weilheim geschrieben." Bianca Heigl im Wochenblatt extra: "Ein wenig an die Feuerzangenbowle erinnern seine Schilderungen." Stefan Weinzierl im Münchner Merkur: "Kindheitserlebnisse unsterblich gemacht."

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Zwischen Hakenkreuz und Sternenbanner, Heinz Staudinger

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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(Paperback)
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Titel
Zwischen Hakenkreuz und Sternenbanner
Untertitel
Weilheimer Kindheitserlebnisse
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Heinz Staudinger
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Paperback
Seitenzahl
377
ISBN10
3898110710
ISBN13
9783898110716
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher, Geschichte
Beschreibung
Die Kriegs- und Nachkriegszeit in der Bayerischen Kreisstadt wird in einer Vielzahl von Geschichten, Episoden und Anekdoten zum Leben erweckt, und zwar nie aus heutiger, rückschauender Perspektive, sondern immer aus der Sicht des Jugendlichen von damals. Volks- und Oberschulerlebnisse, Lehrer, Schüler und Zeitumstände der Jahre 1937 bis 1949 werden lebendig. Der Leser erfährt, was ein Junge in der Zeit des Dritten Reiches und danach im Elternhaus, in der Schule, bei der Hitlerjugend, im Luftschutzkeller, beim Hamstern, bei der Begegnung mit betrunkenen Besatzungssoldaten, beim Hantieren mit Beutewaffen oder auf der Polizeiwache erlebte. Trotz schlechter Zeiten kommt dabei auch der Humor nicht zu kurz. Thomas M. Wellens vom Weilheimer Tagblatt schrieb deshalb: "Bei Staudinger werden die Menschen lebendig, lernt man, was einen Buben damals prägte. Wahrscheinlich hat Heinz Staudinger eines der wichtigsten Bücher über Weilheim geschrieben." Bianca Heigl im Wochenblatt extra: "Ein wenig an die Feuerzangenbowle erinnern seine Schilderungen." Stefan Weinzierl im Münchner Merkur: "Kindheitserlebnisse unsterblich gemacht."