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Charlatan und seine Zeit

Roman

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"Charlatan und seine Zeit", ein früher, bisher unbekannter Roman von Manès Sperber (1905-1984) erblickt in der "Bibliothek Gutenberg" das Licht der Welt. Der in Galizien geborene, am Chassidismus, an Nietzsche, Dostojewski, den russischen Anarchisten und an Alfred Adlers Individualpsychologie geschulte Autor erzählt in diesem 1924 entstandenen Werk das Leben von Marcel Haran, eines Bohemiens in Wien im Spannungsgeflecht konkurrierender Ideen und Strömungen im dunklen Glanz der Zeit um den Ersten Weltkrieg. Von Unrast getrieben begibt sich Haran bald nach Russland, um im aufkommenden Kommunismus psychotherapeutisch tätig zu werden, bis er schließlich entmutigt ins vertraute Milieu seiner Heimatstadt zurückkehrt. Der Roman reflektiert autobiographisch Manès Sperbers eigene Jugend in Wien, eines Autors, der mit hohen und höchsten Auszeichnungen - dem Georg Büchner-Preis, dem Großen Österreichischen Staatspreis für Literatur, der Buber-Rosenzweig-Medaille, dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels - in der literarischen Welt geehrt wurde.

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Charlatan und seine Zeit, Manès Sperber

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Hardcover)
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Titel
Charlatan und seine Zeit
Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Manès Sperber
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Hardcover
Seitenzahl
213
ISBN10
3900323704
ISBN13
9783900323707
Reihe
Beschreibung
"Charlatan und seine Zeit", ein früher, bisher unbekannter Roman von Manès Sperber (1905-1984) erblickt in der "Bibliothek Gutenberg" das Licht der Welt. Der in Galizien geborene, am Chassidismus, an Nietzsche, Dostojewski, den russischen Anarchisten und an Alfred Adlers Individualpsychologie geschulte Autor erzählt in diesem 1924 entstandenen Werk das Leben von Marcel Haran, eines Bohemiens in Wien im Spannungsgeflecht konkurrierender Ideen und Strömungen im dunklen Glanz der Zeit um den Ersten Weltkrieg. Von Unrast getrieben begibt sich Haran bald nach Russland, um im aufkommenden Kommunismus psychotherapeutisch tätig zu werden, bis er schließlich entmutigt ins vertraute Milieu seiner Heimatstadt zurückkehrt. Der Roman reflektiert autobiographisch Manès Sperbers eigene Jugend in Wien, eines Autors, der mit hohen und höchsten Auszeichnungen - dem Georg Büchner-Preis, dem Großen Österreichischen Staatspreis für Literatur, der Buber-Rosenzweig-Medaille, dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels - in der literarischen Welt geehrt wurde.