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Die Deutschen an die Front

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  • 448 Seiten
  • 16 Lesestunden

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Gebundene Ausgabe des dritten Romans von Fritz Wöss, der durch sein Werk 'Hunde, wollt ihr ewig leben' über die Hölle von Stalingrad weltberühmt wurde. Nachdem die Entbehrungen der ersten Monate der Kriegsgefangenschaft überwunden sind, geht es nun für die Gefangenen darum, sich auf einen längeren Verbleib in Sowjetrussland einzurichten, um vielleicht irgendwann, wenn der unselige Weltkrieg zu Ende ist, wieder in die Heimat zurückkehren zu können. Wöss beschreibt diese Jahre aus der Distanz, nämlich aus der Zeit von Wirtschaftswunder und Wiederbewaffnung, in der die Schrecken des Krieges nur noch ein Schatten sind, der auf den Seelen der Menschen lastet. Jetzt werden die Österreicher, wie die Deutschen, zum Spielball geopolitischer Interessen: Kalter Krieg, Mauerbau, Schießbefehl. Der Autor wägt für sich das für und wider ab, um schließlich seinen eigenen politischen Weg zu finden.

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Die Deutschen an die Front, Fritz Wöss

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Fritz Wöss
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Hardcover
Seitenzahl
448
ISBN10
3963570075
ISBN13
9783963570070
Reihe
Beschreibung
Gebundene Ausgabe des dritten Romans von Fritz Wöss, der durch sein Werk 'Hunde, wollt ihr ewig leben' über die Hölle von Stalingrad weltberühmt wurde. Nachdem die Entbehrungen der ersten Monate der Kriegsgefangenschaft überwunden sind, geht es nun für die Gefangenen darum, sich auf einen längeren Verbleib in Sowjetrussland einzurichten, um vielleicht irgendwann, wenn der unselige Weltkrieg zu Ende ist, wieder in die Heimat zurückkehren zu können. Wöss beschreibt diese Jahre aus der Distanz, nämlich aus der Zeit von Wirtschaftswunder und Wiederbewaffnung, in der die Schrecken des Krieges nur noch ein Schatten sind, der auf den Seelen der Menschen lastet. Jetzt werden die Österreicher, wie die Deutschen, zum Spielball geopolitischer Interessen: Kalter Krieg, Mauerbau, Schießbefehl. Der Autor wägt für sich das für und wider ab, um schließlich seinen eigenen politischen Weg zu finden.