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- 224 Seiten
- 8 Lesestunden
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Was bedeutet Krebs für den Autor? In der fortgeschrittenen Phase seiner emotionalen "Verhärtung" begrüßt er ihn als ein Zeichen des "aufständischen Lebens". Gleichzeitig ist dieser Krebs der endgültige Ausdruck all dessen, was ihn seit seiner Geburt so geprägt hat, dass es ihn verschlungen hat - seine Familie, sein Umfeld, seine Herkunft. Es sind nicht die Fakten an sich, die in diesem Buch erschüttern. Es ist die Verknüpfung der Details. Das gesamte Geflecht erweist sich wie der Nesselhemd, das so gewebt ist, dass es die Haut desjenigen, der es trägt, mit Feuer verzehrt. Zwischen seinen Eltern, seiner Depression und seinem Krebs präsentiert der Autor eine perfekte Verknüpfung, sodass selbst wenn diese drei Faktoren völlig zufällig zusammentreffen würden, würde diese Verknüpfung nichts von ihrer schrecklichen Logik verlieren.
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Die kleine Reihe: Mars, Fritz Angst, Adolf Muschg
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1985
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- (Hardcover),
- Buchzustand
- Gebraucht - Sehr gut
- Preis
- 7,99 €inkl. MwSt.
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- Titel
- Die kleine Reihe: Mars
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Fritz Angst, Adolf Muschg
- Verlag
- Büchergilde Gutenberg
- Erscheinungsdatum
- 1985
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 224
- ISBN10
- 3763230831
- ISBN13
- 9783763230839
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Wahre Geschichten, Biografien, Psychologische Thematik, Autobiografien & Memoiren, Deutsche Literatur, Biographien
- Beschreibung
- Was bedeutet Krebs für den Autor? In der fortgeschrittenen Phase seiner emotionalen "Verhärtung" begrüßt er ihn als ein Zeichen des "aufständischen Lebens". Gleichzeitig ist dieser Krebs der endgültige Ausdruck all dessen, was ihn seit seiner Geburt so geprägt hat, dass es ihn verschlungen hat - seine Familie, sein Umfeld, seine Herkunft. Es sind nicht die Fakten an sich, die in diesem Buch erschüttern. Es ist die Verknüpfung der Details. Das gesamte Geflecht erweist sich wie der Nesselhemd, das so gewebt ist, dass es die Haut desjenigen, der es trägt, mit Feuer verzehrt. Zwischen seinen Eltern, seiner Depression und seinem Krebs präsentiert der Autor eine perfekte Verknüpfung, sodass selbst wenn diese drei Faktoren völlig zufällig zusammentreffen würden, würde diese Verknüpfung nichts von ihrer schrecklichen Logik verlieren.



