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"La légende de Saint Julien l'Hospitalier" ist ein Werk von Gustave Flaubert. Julien wird schon in jungen Jahren von der Jagdleidenschaft ergriffen. Eines Tages, wie in einem Traum, begeht er einen gewaltigen und grausamen Blutrausch. Ein großer Hirsch prophezeit ihm, dass er seine Eltern ermorden wird. Um dieser Vorhersage zu entkommen, stürzt er sich in kriegerische Abenteuer, weit weg von zu Hause. Ein Kaiser, dem er das Leben gerettet hat, gibt ihm seine Tochter zur Frau und ein Schloss. In einer Nacht wird er erneut von seinem Jagddämonen gepackt. Doch er ist unfähig, auch nur eines der Tiere zu töten, die ihn zu verspotten scheinen. Währenddessen erscheinen seine Eltern, die ihn lange gesucht haben, in seinem Schloss, und seine Frau bringt sie in sein Bett. Bei seiner Rückkehr glaubt Julien, einen Mann mit seiner Frau im Bett zu finden, und tötet ihn, bevor er erkennt, dass er die Prophezeiung des Hirsches erfüllt hat. Er flieht erneut, wird zum Bettler und lässt sich schließlich als Fähre am Ufer eines unbarmherzigen Flusses nieder. In einer Nacht ruft ihn Jesus, in der Gestalt eines Aussätzigen, um ihm die Überfahrt zu gewähren, verlangt Essen, Trinken und Wärme und legt sich in sein Bett. Julien wärmt ihn mit seinem Körper und wird in den Himmel entrückt.
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La légende de Saint Julien l'Hospitalier, Gustave Flaubert
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1967,
- Buchzustand
- Beschädigt
- Preis
- 31,77 €inkl. MwSt.
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