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Suhrkamp Taschenbuch - 5491: Die Zeit der Verluste

Wie gehen wir um mit dem Bewusstsein, dass etwas unwiederbringlich verloren ist?

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Ausgehend von der persönlichen Erfahrung des Todes seines Vaters erzählt Daniel Schreiber von einem Tag im nebelumhüllten Venedig und analysiert dabei unsere private und gesellschaftliche Fähigkeit zu trauern – und sucht nach Wegen, mit einem Gefühl umzugehen, das uns oft überfordert. Nichts möchten wir lieber ausblenden als die Unbeständigkeit der Welt. Dennoch werden wir immer wieder damit konfrontiert. Wie gehen wir um mit dem Bewusstsein, dass etwas unwiederbringlich verloren ist? In seinem neuen Essay nimmt Daniel Schreiber so hellsichtig und wahrhaftig, wie nur er es kann, eine zentrale menschliche Erfahrung in den Blick, die unsere Gegenwart maßgeblich prägt und uns wie kaum eine andere an unsere Grenzen bringt: den Verlust von Gewissheiten und lange unumstößlich wirkenden Sicherheiten.

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Suhrkamp Taschenbuch - 5491: Die Zeit der Verluste, Daniel Schreiber

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
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(Paperback)
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Titel
Suhrkamp Taschenbuch - 5491: Die Zeit der Verluste
Untertitel
Wie gehen wir um mit dem Bewusstsein, dass etwas unwiederbringlich verloren ist?
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Daniel Schreiber
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Paperback
Seitenzahl
138
ISBN10
351847491X
ISBN13
9783518474914
Reihe
Beschreibung
Ausgehend von der persönlichen Erfahrung des Todes seines Vaters erzählt Daniel Schreiber von einem Tag im nebelumhüllten Venedig und analysiert dabei unsere private und gesellschaftliche Fähigkeit zu trauern – und sucht nach Wegen, mit einem Gefühl umzugehen, das uns oft überfordert. Nichts möchten wir lieber ausblenden als die Unbeständigkeit der Welt. Dennoch werden wir immer wieder damit konfrontiert. Wie gehen wir um mit dem Bewusstsein, dass etwas unwiederbringlich verloren ist? In seinem neuen Essay nimmt Daniel Schreiber so hellsichtig und wahrhaftig, wie nur er es kann, eine zentrale menschliche Erfahrung in den Blick, die unsere Gegenwart maßgeblich prägt und uns wie kaum eine andere an unsere Grenzen bringt: den Verlust von Gewissheiten und lange unumstößlich wirkenden Sicherheiten.