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Die DDR-Bibliothek - 25: Es geht seinen Gang, oder, Mühen in unserer Ebene

Roman

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  • 312 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Der sozialistische Alltag Der Mann, der hier erzählt, ist kein Held. Wolfgang Wülff lebt in Leipzig, ist ein brauchbarer Ingenieur, ohne brennenden Ehrgeiz. Als jugendlicher Beatles-Fan hat er vor Jahren mit der Staatsmacht (in Gestalt der Volkspolizei) Bekanntschaft gemacht, seither will er vor allem in Ruhe gelassen werden. Deshalb meint er, es sei besser, nicht aufzufallen. Seine Frau freilich, die will ihn anders haben. Als er sich ihrem Ehrgeiz widersetzt, geht die Ehe in die Brüche. Wülff muß einen Neubeginn finden ... Loests Roman versucht auf ganz kunstlose Weise ein offenbar grassierendes gesellschaftliches Dilemma zu fixieren: daß Individuen sich immer mehr dem Anspruch eines allmächtigen Staates und seines Rädersystems (hierzulande Leistungsdruck genannt) entziehen wollen.

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Die DDR-Bibliothek - 25: Es geht seinen Gang, oder, Mühen in unserer Ebene, Erich Loest

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
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(Hardcover)
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Titel
Die DDR-Bibliothek - 25: Es geht seinen Gang, oder, Mühen in unserer Ebene
Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Erich Loest
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Hardcover
Seitenzahl
312
ISBN10
3936618208
ISBN13
9783936618204
Reihe
Beschreibung
Der sozialistische Alltag Der Mann, der hier erzählt, ist kein Held. Wolfgang Wülff lebt in Leipzig, ist ein brauchbarer Ingenieur, ohne brennenden Ehrgeiz. Als jugendlicher Beatles-Fan hat er vor Jahren mit der Staatsmacht (in Gestalt der Volkspolizei) Bekanntschaft gemacht, seither will er vor allem in Ruhe gelassen werden. Deshalb meint er, es sei besser, nicht aufzufallen. Seine Frau freilich, die will ihn anders haben. Als er sich ihrem Ehrgeiz widersetzt, geht die Ehe in die Brüche. Wülff muß einen Neubeginn finden ... Loests Roman versucht auf ganz kunstlose Weise ein offenbar grassierendes gesellschaftliches Dilemma zu fixieren: daß Individuen sich immer mehr dem Anspruch eines allmächtigen Staates und seines Rädersystems (hierzulande Leistungsdruck genannt) entziehen wollen.